1. Herren, Saison 2017/18

stehend (v.l.n.r.): Trainer, Jan, Kim, Henning, Gerrit, Malte J., Sönke, Eike, Marc
knieend (v.l.n.r.): Viktor, Michi S., Marco, Christoph, Michi F., Malte M., Morten
Es fehlen: Achim, Chris, Felix K., Flo, Thorsten, Youngstar

27:45-Klatsche gegen Hamburg-Nord

Ähm, ja, ... Am Samstagabend haben wir die höchste Pleite – mindestens – der letzten fünf Jahre kassiert. Mit 27:45 mussten wir uns deutlich der SG Hamburg-Nord 3 geschlagen geben.

Wir können die Niederlage aber gut einordnen. Denn die Gäste waren und sind für die Bezirksliga unverschämt gut besetzt und damit auch kein Gradmesser für uns: Die SG leistet sich in den Niederungen des Hamburger Handballs eine gestandene Oberliga-Truppe, die in der aktuellen Konstellation wohl auch eher dorthin gehört.

Die Überlegenheit Hamburg-Nords erkennen wir einerseits neidlos an. Spaß macht’s dann allerdings insgesamt nur bedingt, wenn man schon vor der Saison weiß, dass es mit dem direkten Aufstieg auf gar keinen Fall etwas wird.

Mit 18 Toren verlieren hätten wir aber trotzdem nicht brauchen, nachdem wir eigentlich ganz gut durch die erste Hälfte gekommen waren (16:23, 30.). Vor allem über den Kreis kamen wir immer wieder durch Sönke zum Torerfolg. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Fehler und Fehlwürfe leisteten wir uns dann im Angriff. Hamburg-Nord kannte keine Gnade und bestrafte alle Nachlässigkeiten kompromisslos per Tempogegenstoß.

Am Ende nützt aber auch kein „Rumheulen“, wie uns Trainer nach dem Spiel richtigerweise einimpfte. Wir machen weiter und geben bis zum Ende alles für den zweiten Platz in unserer Staffel. Go Flames!

Spielplan & Ergebnisse

Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
17.09.16 18:00 SCALA Eimsbütteler TV 29:33
24.09.17 17:00 Eimsbütteler TV TH Eilbeck 37:21
01.10.17 12:30 HG Hamburg-Barmbek Eimsbütteler TV 25:40
07.10.17 20:00 Rellinger TV Eimsbütteler TV 31:27
15.10.17 18:30 Eimsbütteler TV FC St. Pauli 37:15
05.11.17 15:00 Eimsbütteler TV HTS BW 96 Schenefeld 34:26
18.11.17 18:15 Eimsbütteler TV SG Hamburg-Nord 27:45
04.12.17 20:15 Eimsbütteler TV SG Wilhelmsburg 0:0
09.12.17 16:00 Eimsbütteler TV HSG Oberalster 0:0

Spielberichte

Ohne Rettungsringe in Rellingen

Und das an Trainers Geburtstag...: Am Samstagabend verloren wir 27:31 beim Rellinger TV. Eine ärgerliche, weil unnötige Niederlage.

Wusstet ihr, dass die einzige Firma, die in Deutschland Rettungsringe herstellt, ihren Sitz in Rellingen hat? Nein? Wir auch nicht. Wir hätten aber auch echt keine Rettungsringe gebraucht, denn trotz der Pleite sind wir in Rellingen alles andere als untergegangen.

Das Spiel war mit Sicherheit für das Publikum recht ansehnlich. Denn im Prinzip wechselte bis zur 57. Minute permanent die Führung. Absetzen konnte sich keine der beiden Mannschaften, was, zumindest aus unserer Sicht, nicht hätte sein müssen. Insbesondere eine bessere Chancenverwertung hätte uns auf die Siegerstraße führen können – wenn nicht müssen. Zudem mussten wir ohne Youngster, Viktor, Jan und Gerrit mit einem sehr dezimierten Rückraum auskommen.

Bevor wir aber weiter nach Gründen und Ausreden suchen, warum wir das Spiel nun verloren haben, soll an dieser Stelle nicht verhehlt werden, dass die Rellinger Gastgeber die bisher mit Abstand stärksten Gegner in dieser noch jungen Saison waren. Und der RTV wird wohl auch bis zum Ende einer unserer größten Widersacher sein. Insofern freuen wir uns auf eine Revanche im Rückspiel – gern wieder ohne Rettungsringe... 

PS: Der Statistik-Teil muss an dieser Stelle ausfallen, da der Spielbericht leider bisher nicht digital verfügbar ist...

PPS: Trainers Geburtstag haben wir natürlich trotzdem noch gebührend gefeiert. Wir hoffen, der Hackbraten „quattro formaggi“ war ein gutes Katerfrühstück heute ;-)

PPS: Nicht vergessen!!! Das nächste Heimspiel steigt kommenden Sonntag (15.10.) um 18:30 Uhr in der Hohen Weide gegen die Jungs vom FC St. Pauli.

Die Vize-Flames laufen wieder heiß: Aufstieg bis 2035 geplant

Wieder nur Platz 2 – und damit den Aufstieg zum vierten (!) Mal in Folge verpasst: Nach der vergangenen Saison mussten wir, offenbar zur Bezirksliga verdammten, ETV-Herren uns tief in die Augen schauen und uns ernsthaft fragen: „Woran hat et jelegen?“

Wenige Monate später, im Oktober 2017, sind aber auch die letzten Fragezeichen endgültig verschwunden. Mehr noch: Wir haben sie zu Aus-ru-fe-zeichen gemacht. Nach 3 Siegen aus den ersten 3 Saisonspielen winken wir souverän von der Tabellenspitze. Im Pokal haben wir uns zudem vor allem dank unseres Neuzugangs Viktor als haushoher Favorit gegen das Freilos durchgesetzt – der Wettbewerb hat eben seine eigenen Gesetze. Merci beaucoup!

Apropos Neuzugänge: Mit Jan haben wir endlich den ersten Linkshänder seit der Ära eines gewissen Oli von Quast in unseren Reihen. @Jan: Die Fußstapfen sind groß – du aber auch!!!

Auch am Kreis haben wir Zuwachs bekommen: Sönke fängt und trifft in den Spielen bisher nach Belieben. Das ist ganz stark. Aber Sönke, unter uns: Um den Trainer vollends glücklich zu machen, musst du jetzt noch das Amt des Bierwarts unter Kontrolle kriegen. Dazu zwei Tipps für die kommende Woche: Vielleicht bringst du selbst ne Kiste mit für dein 40. Tor heute gegen Barmbek? Oder du klopfst kurz bei Marco an, ob er uns für sein Einstandstor ein Kistchen spendieren würde...?

Damit wir auch perspektivisch eine sportlich erfolgreiche ETV-Männermannschaft am Start haben, dafür hat unlängst Chris den Grundstein gelegt. Unser neues Top-Talent Vincent wird aber zunächst behutsam aufgebaut, ehe er dann ca. 2035 ins Spielgeschehen eingreifen wird. Hoffentlich sind wir bis dahin aufgestiegen.......

Das nächste Mal könnt ihr euch am Sonntag, 15.10., von unserem neuen Bezirksliga-Siegeswillen überzeugen. Um 18.30 Uhr treffen wir im Derby auf unsere Nachbarn vom FC St. Pauli. Spannung ist garantiert – zwei Punkte auch?

Woran hat es jelegen?

Am Ende ringen wir die Barmbeker Hausherren beim Saisonfinale mit 23:22 nieder und unterstreichen damit unseren zweiten Tabellenplatz in der Abschlusstabelle. 

Handballerisch war es jedoch von beiden Seiten – vorsichtig formuliert – nicht gerade ein Zuckerschlecken. Eigentlich völlig wumpe, aber nach dem Spiel haben wir uns schon gefragt: Woran hat et jelegen? Hier kommt die Antwort:

Ja gut, woran hat es gelegen? Das ist natürlich immer so die Frage. Wir sagen natürlich immer: Woran hat es jelegen? Da fracht man sich nachher natürlich immer, woran es jelegen hat. Wir sagen immer: Woran et jelegen hat, fragste dich immer. Woran hat es jelegen? Ja gut, wir sagen mal so: Woran hat es jelegen? Man kann natürlich an sich immer fragen: Woran hat es jelegen? Und das fracht man sich immer, woran es gelegen hat. Is’ so!

Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, woran es gelegen hat, kann sich die Antwort hier noch einmal in Ruhe im Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=IfWmOnNMNg8

Für den ETV spielten: Thorsten – Chris, Eike (6), Felix (3), Flo, Henning (4), Marco, Malte J., Malte M. (6), Michi F., Michi S., Moritz, Youngstar (4)

Spielfilm: 1:3 (5.), 1:4 (10.), 4:6 (15.), 7:7 (20.), 8:11 (25.), 11:11 (30.), 12:13 (35.), 14:15 (40.), 14:19 (45.), 19:21 (50.), 20:22 (55.), 22:23 (60.)

So nämlich.

 

Anpfiff ohne Aufwärmen. Malte-Hattrick mit Hennings Nummer. 36:22 gegen Wilhelmsburg. Beste Saisonleistung. Platz zwei gesichert. Relegation, wir kommen. Olympisches Feuer. Grüner Jäger. Kein Grüner Jäger. Kleine Pause. Zeitumstellung. Weiter geht’s. Kurze Nacht. Beste Saisonleistung. Morgen Fußball beim Training? 

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Achim (7), Chris (2), Eike (4), Flo (2), Henning (6), Marco (1), Malte J. (6), Malte M. (3), Michi F. (3), Youngstar (2)

Spielfilm: 3:1 (5.), 5:4 (10.), 9:5 (15.), 12:7 (20.), 13:8 (25.), 15:8 (30.), 18:9 (35.), 21:12 (40.), 24:14 (45.), 29:16 (50.), 31:18 (55.), 36:22 (60.)

 

4 Schritte für ein Halleluja

Was für ein geiler Abend im Brehmweg! 2 Punkte gegen Wandsbek, Zuschauerrekord und dann auch noch zwei Highlights zum Schluss.

Kurz und knackig in vier Schritten:

- Teamplay: Jeder Feldspieler hat heute genetzt.

- Zählbares: Mo veredelt das 30. Tor nach vier Schritten, aber ganz ehrlich: juckt niemanden! Nur die Kiste zählt: Vier Schritte für ein Halleluja!

- Fiese Nummer: Chris wirft das finale Tor Nummer 35. So weit, so gut. Doch er trägt auf dem Rücken eine für ihn in diesem Zusammenhang straffällige Nummer. Richtig: Nummer 35. Um es mit Chris' Nachnamen zu sagen: PROST!

- Fan-tastisch: Sensationeller Support von unseren Mädels und der Zweiten! Supergeil! Youngster setzt dem Treiben mit seiner Humba die Krone auf.

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten - Chris (3), Eike (2), Felix (2), Henning (4), Malte J. (1), Malte M. (7), Marco (3), Michi F. (5), Michi S. (1), Moritz (2), Youngster (5)

Spielfilm: 3:1 (5.), 4:5 (10.), 7:8 (15.), 10:9 (20.), 11:10 (25.), 14:11 (30.), 16:14 (35.), 21:16 (40.), 24:18 (45.), 29:21 (50.), 32:25 (55.), 35:27 (60.)

Kim, mach uns den Quatrick!

Morgens, halb 10 in Deutschland: Die ETV-Herren stehen auf und packen ihre Handballtaschen. Treffen fürs Heimspiel gegen de Bramfelder SV ist um 10.30 Uhr in der Hohen Weide. Es ist Sonntag.

Super super super: Die erste Halbzeit zur frühen Stunde verläuft wie aus dem Lehrbuch. Wir lagen nach 30 Minuten mit 20:7 in Front und schossen uns für die erneute Pleite gegen Eilbeck aus der Vorwoche den Frust von der Seele. An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch zur verdienten Meisterschaft und den Aufstieg an die „Füchse“.

Der zweite Durchgang hätte nach unserem Geschmack gern so weitergehen können, wie der erste geendet hatte. Ging er aber nicht. Irgendwie schlich sich bei uns der Schlendrian ein und wir vergaben zu viele 100-prozentige Torchancen leichtfertig. Hinzu kam eine leicht umgestellte Abwehr von 6:0 auf 5:1, die den Bramfelder Gästen zwar offenbar besser lag, wir aber wenigstens ein bisschen was ausprobieren wollten. Am Ende siegten wir immerhin deutlich mit 36:21.

Dann noch zwei Schmankerln zum Abschluss: Marc kassierte vom BSV-Mann Maurice Günther binnen zwei Minuten einen lupenreinen Hattrick zum 22:7, 22:8 und 22:9. Doch das war gar nichts gegen Kims kuriosen Quatrick zum 11:5, 12:5, 13:5 und 14:5 in der ersten Hälfte.

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten – Achim (2), Chris (1), Felix (4), Flo (3), Gerrit (3), Kim (10), Marco (1), Malte J. (5), Malte M. (5), Youngstar (2)

Zweite Klatsche gegen Eilbeck

Da ungünstigerweise weder Spielbericht noch Schreiberling da sind bzw. waren, fällt der Eilbeck-Spielbericht leider aus :-/

Fakt ist: Die 32:41-Pleite im Rückspiel war mit neun Toren zemlich deutlich. Die "Füchse" sind dementsprechend vorzeitig mehr als verdienter Meister und Aufsteiger in die Landesliga.

Auf diesem Wege Glückwunsch Richtung Ritterstraße zu dieser verdienten Leistung!

Und noch ein dreckiger Sieg...

Das war aber mal ein ganz enges Höschen! Und dennoch kann uns die zwei Punkte nach dem 23:21-Sieg über das HT Norderstedt niemand mehr nehmen.

„So blöd seid nichtmal ihr, das Spiel jetzt noch zu verlieren“, pflaumte uns Coach an als er 20 Sekunden vor dem Spielende bei eigenem Ballbesitz die Bankdrücker abklatschte. Und Recht hatte er! Es blieb beim 23:21. Anstatt zu Jubeln, machte sich aber eher eine Mischung aus Frust über die maue Leistung und Erleichterung über die zwei Punkte breit. Außer Marc hatte jeder für sich Anlass genug, sich an die eigene Nase zu fassen.

Ohne despektierlich klingen zu wollen: Aber gegen die junge Norderstedter Truppe, die wir an dieser Stelle auch ausdrücklich für ihren Einsatz loben wollen, hätten wir einfach viel konsequenter auftreten müssen. Es war ja schließlich abzusehen, dass der Gegner als Tabellen-Schlusslicht in jedem der verbleibenden Spiele noch einmal alles aus sich rausholen würde.

Mehr gibt’s an dieser Stelle nicht, außer dass uns Trainer nun in den kommenden beiden Trainingswochen ordentlich lang machen wird – aber daran sind wir ja selbst Schuld... J

Spielfilm: 2:2 (5.), 5:4 (10.), 8:5 (15.),9:8 (20.), 11:12 (25.), 11:14 (30.), 14:16 (35.), 15:18 (40.), 17:19 (45.), 18:20 (50.), 20:22 (55.), 21:23 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Achim (4), Ben (1), Chris (1), Eike, Gerrit (2), Henning (2), Kim (4), Malte J., Malte M. (4), Marco (1), Michael F. (2), Moritz (2)

Ja sind wir denn beim Völkerball?!?

Ein Spielbericht aus der Feder unseres Trainers:

Am 29.1. trafen wir uns zum Rückspiel gegen HSV/Hamm 02 um 18:30 im

Steinhauerdamm. Meine Erwartungen: einen lockeren Sieg einfahren gegen ein Team aus dem Tabellenkeller und wenn möglich allen Spielanteile geben.

Das Ergebnis (34:24) gibt eigentlich auch genau das wieder, zudem bekamen alle ihre Spielanteile. Doch es gibt ein großes ABER.

Denn was sich trotz des eindeutigen Ergebnisses teilweise auf dem Feld abspielte wurde unseren Ansprüchen überhaupt nicht gerecht. Wir waren so überlegen, dass es am Ende gefühlt 54:24 hätte stehen müssen!

Während Gerrit mit aller Macht versuchte, das 30ste Tor zu werfen und damit einer Kiste zu entgehen – am Ende schlug er dann allerdings doch noch zu –, versuchte der Rest des Teams den Torwart von Hamm an allen Körperteilen irgendwie zu treffen! Ich würde schätzen, dass wir so um 20 bis 25 Hundertprozentige verballert haben, was mich echt in Rage brachte :-) Wir sind ja nicht beim Völkerball, also warum werfen wir den Torwart die ganze Zeit ab?!?

So eine Trefferquote reicht gegen stärkere Gegner nicht. Basta!

Versprochen: Wir werden das am 5.2. beim Auswärtsspiel in Norderstedt wieder besser machen!

Für den ETV spielten: Michi F. (11), Kim (5), Gerrit (5), Youngstar (3), Eike (3), Marco (2), Malte M. (2), Malte J. (2), Chris (1)

NUR DER ETV

Buntes Treiben abseits von Eimsbüttel

Was hat uns die 23:24-Hinspielpleite in Finkenwerder auf der Seele gebrannt!!! Immerhin konnten wir uns am Samstagabend beim Rückspiel im Wegenkamp mit 33:25 revanchieren. Und so lief das Spiel:

Die erste und die zweite Welle waren unsere wichtigsten Stilmittel im Spiel gegen Finkenwerder. Denn wir waren unserem Gegner konditionell und im Umschalten komplett überlegen.

Zudem hat Youngster endlich mal wieder sein Potenzial abgerufen und mit einer starken Leistung – nicht nur neben dem Spielfeld – auf sich aufmerksam gemacht. Danke auch an Flo für das Coaching. #Teufelskerl: Immer noch eine blütenweiße Weste an der Seitenlinie!!!Da wir über Schiedsrichterleistungen wie immer nicht laut sprechen und diese nach dem Spiel mit Verlassen der Halle stets vergessen, halten wir es auch dieses Mal so.

Fun Fact: Bei den Gästen aus Finkenwerder kannten wir nur wenige Gesichter aus dem Hinspiel, denn die Truppe schien ganz schön durchgewürfelt zu sein – Rotation wie sie im Lehrbuch steht. Genauso übrigens wie bei den Trikots der Grün-Weißen: Gefühlt hatte jeder Spieler ein vom Design her unterschiedliches Dress an – insofern ergab sich ein buntes Treiben für die verständlicherweise nur wenigen Zuschauer, die sich in den Wegenkamp verirrt hatten. Schade, dass wir unser Heimspiel abseits von Eimsbüttel austragen mussten.

Kommenden Sonntag kämpfen wir auswärts beim HSV/Hamm 02 um die nächsten beiden Punkte.

Spielfilm: 2:4 (5.), 6:7 (10.), 9:8 (15.), 14:9 (20.), 16:10 (25.), 19:13 (30.), 19:14 (35.), 23:16 (40.), 24:19 (45.), 27:20 (50.), 31:22 (55.), 32:37 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph – Achim, Ben, Chris, Eike (1), Gerrit (5), Henning (7), Kim (1), Malte M. (6), Marco (2), Michael F. (6), Moritz, Youngster (5)

Christoph im Bezirksliga-Fieber

Sonntagabend, 20:15 Uhr: Während die einen faul sich bei einem guten Glas Wein aufs Sofa fläzen und vom Kölner Tatort berieseln lassen, bekamen wir in Rahlstedt gegen den AMTV Hamburg den harten Bezirksliga-Alltag zu spüren. Mit dem 37:32-Sieg belohnen wir uns aber am Ende doch noch für den Aufriss.

1. Die Tormaschine läuft bei uns: In der vergangenen drei Spielen haben wir insgesamt 124 Tore geworfen. Das sind 41,3 Tore pro Spiel! Im Angriff können wir uns also nicht allzu viel vorwerfen.

2. Autsch! Achim bekommt gleich die nächste Kiste aufgebrummt, weil er die Kiste vergisst.

3. Christoph erhält von uns die Tapferkeitsmedaille: Trotz fiebriger Männergrippe hat er seine Frau zuhause auf dem Sofa sitzen lassen – vermutlich beim Tatort – und ist stattdessen heldenhaft nach Rahlstedt gereist, um für uns in Abwesenheit seiner ebenfalls angeschlagenen Torwartkollegen Thorsten und Marc die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Chapeau!

Am Samstagabend geht’s für uns dann mit einem Heimspiel weiter – und zwar im guten alten Wegenkamp. Um 20 Uhr erwarten wir den TuS Finkenwerder zur Revanche für die extrem unangenehme 23:24-Hinspielpleite im Süden der Elbe.

Spielfilm: 0:2 (5.), 3:5 (10.), 5:8 (15.), 7:10 (20.), 9:14 (25.), 13:16 (30.), 14:19 (35.), 17:24 (40.), 21:29 (45.), 25:31 (50.), 29:32 (55.), 32:37 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph – Achim (6), Eike (1), Gerrit (4), Henning (8), Kim (3), Malte J., Malte M. (7), Marco (2), Michael F. (6), Michael S., Youngster

Michi und das dreckige Dutzend

Mit einem korntrollierten 44:27 gegen HSV/Hamm 02 verabschieden wir uns die Weihnachtsferien. Die wichtigsten und nicht ganz ernst gemeinten Fakten zu unserer „Flucht nach Korn“:

1. Trotz des am Ende klaren Ergebnisses, zogen wir nach zehn Minuten erstmals den „Korn des Trainers“ auf uns. Beim Stand von 10:8 hatte er mehr als genug von unserer unkornzentrierten Abwehrleistung. Nach den deutlichen Worten setzten wir uns bis zur Halbzeit immerhin auf 23:17 ab.

2. Man muss kein Kornithologe sein, um Hennings vogelähnlichen Flug zum erfolgreichen Kempa über Linksaußen zu klassifizieren. Michi und Henning einigten sich noch auf dem Feld auf Möwe. Apropos Möwe: Möwi noch een?

3. Kisten: Gerrit = 30. Tor, Kim = 40. Tor

4. Warum denn jetzt „Michi und das dreckige Dutzend?“ Nicht, weil wir heute zufällig zu zwölft angetreten waren. Sondern: Weil Michi heute zwölf Mal genetzt hat – davon mindestens 75% mit seinen „dreckigen“ Drehern von Rechtsaußen. Michi, du bist in dieser Disziplin wirklich eine absolute Kornyphäe in der Bezirksliga.

Ahoi, Gut Korn und ein Frohes Fest wünschen die Weihnachtsfeier verarbeitenden 1. Herren des ETV ;-)

Spielfilm: 7:5 (5.), 10:8 (10.), 12:12 (15.), 12:12 (20.), 17:16 (25.), 23:17 (30.), 25:18 (35.), 28:20 (40.), 34:22 (45.), 38:24 (50.), 40:26 (55.), 44:27 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Eike (1), Gerrit (6), Henning (9), Kim (3), Malte M. (3), Marco (6), Michael F. (12), Michael S., Moritz (1), Youngster (3)

43 Tore & 3 Kempa: Wir leben noch!

Ein 43:24-Auswärtssieg beim Bramfelder SV – und endlich konnten wir nach zuletzt drei sieglosen Spielen nach dem Abpfiff mal wieder lachen. Vier Fakten zum Schützenfest:

1. Die Partie beim Bramfelder SV ging mit einem Lacher los, als Henning einen Abpraller nicht ins leere Tor, sondern an den Pfosten pfefferte – es blieb also beim 0:0.

2. Als wir uns langsam aber sicher von den Bramfelder Hausherren absetzen konnten, setzten wir zu drei Kempa-Tricks an, die allesamt im Netz zappelten.

3. Es war unser erstes Spiel in dieser Saison, in dem wir ohne Zeitstrafe davon gekommen sind.

4. Malte hat sowohl das 30. als auch das 40. Tor gemacht. Prost!

Save the date: Unser letztes Spiel der Hinrunde bestreiten wir am Sonntag, 18.12. um 15.45 Uhr im Brehmweg. Wir freuen unser über jede klatschende Hand!!!

Spielfilm: 2:2 (5.), 4:4 (10.), 5:9 (15.), 7:14 (20.), 9:17 (25.), 10:21 (30.), 11:24 (35.), 12:26 (40.), 14:32 (45.), 17:37 (50.), 21:39 (55.), 24:43 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Eike (3), Gerrit (8), Henning (6), Kim (2), Malte J. (4), Malte M. (7), Marco (4), Michael F. (9), Youngster

Nach der Klatsche ist vor der Kampfansage

Nach der 22:32-Pokalklatsche gegen die zwei Liga höher spielende HSG Pinnau richten wir unsere Blicke erwartungsfroh auf das morgige Ligaspiel gegen den Bramfelder SV. Hier wollen wir unbedingt wieder zwei Punkte einsacken – koste es, was es wolle. Zumal unser Spiel am Montagabend phasenweise gar nicht so schlecht war, wie das Ergebnis es vermuten lässt.

In der Anfangsphase brauchten beide Mannschaften, um zu erkunden, wo das Tor denn eigentlich steht. Nach fünf Minuten hatten es die Pinnauer dann endlich gefunden – 0:1. Kurz darauf traf Achim zum Ausgleich – eines von sechs Toren für ihn.

In der Folge war das Spiel recht ausgeglichen, ein Zweiklassenunterschied kaum zu merken. Böse Zungen munkeln bis heute, dass die HSG Pinnau nicht mit der ersten Sieben aufgelaufen ist... Sei’s drum! Durch eine unnötige 0:5-Serie ab der 24. Minute (10:8) gingen wir mit einem 10:13 in die Pause.

Im zweiten Durchgang ließen dann die Kräfte nach und es schlichen sich viele technische Fehler ein. Das Spiel verlor an Spannung und die HSG spielte routiniert ihren Stiefel runter. Viel Erfolg euch für den weiteren Pokal!!!

Zum Abschluss noch ein Nachtrag zum Spiel gegen TuS Finkenwerder am vergangenen Sonntag: Malte J. hat sein erstes Tor für den ETV geworfen und Gerrit hat einen Hattrick rausgehauen. Männer, schön, dass Ihr da seid!

Spielfilm: 1:1 (5.), 4:3 (10.), 6:5 (15.), 7:8 (20.), 10:8 (25.), 10:13 (30.), 12:17 (35.), 14:21 (40.), 15:24 (45.), 16:28 (50.), 20:30 (55.), 22:32 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Achim (6), Chris, Eike, Felix K. (2), Gerrit (3), Kim (1), Malte J. (2), Malte M. (4), Marco (1), Michael F. (2), Moritz, Youngster

Pleite ohne Worte

Was sollen wir zu unserer 23:24-Pleite in Finkenwerder groß sagen: nichts!!! Also gibt es diesmal einen Spielbericht ohne Worte...

Spielfilm: 1:1 (5.), 3:2 (10.), 4:4 (15.), 9:5 (20.), 12:6 (25.), 13:8 (30.), 15:11 (35.), 17:13 (40.), 20:16 (45.), 20:19 (50.), 22:20 (55.), 24:23 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Chris, Eike, Felix K. (2), Gerrit (4), Henning (1), Kim (4), Malte J. (1), Malte M. (4), Marco (4), Michael F. (1), Moritz (2), Youngster

Tiefpunkt am Turnierstieg

Spitzenspiel? Mitnichten. Dafür war unsere Leistung gegen den TH Eilbeck einfach nicht würdig. Glückwunsch also an die „Füchse“, die uns mit 37:22 völlig verdient aus der Halle am Turnierstieg gejagt haben.

Heute haben wir wirklich gar nichts von dem umgesetzt, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten – nämlich vor allem aus einer aggressiven Abwehr heraus ein sicheres Angriffsspiel aufzuziehen. Die Eilbecker sind 60 Minuten lang ohne nennenswerte Gegenwehr durch unsere Abwehrreihen spaziert und konnten sich ziemlich schnell absetzen.

Der TH Eilbeck führt nun mit +100 Toren nach acht Spielen die Bezirksliga-Tabelle an und ließ auch gegen uns keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie als Erster durch diese Staffel durchmarschieren werden. Wir konzentrieren uns dagegen mehr denn je auf uns und müssen zusehen, dass wir weiter punkten, um Platz zwei abzusichern – und damit möglicherweise eine Chance auf die Relegation zur Landesliga bekommen. Mit einer Leistung wie heute hätten wir dort aber ohnehin nichts verloren.

Am kommenden Sonntagabend haben wir dann unser nächstes Auswärtsspiel. Um 18.30 Uhr sind wir südlich der Elbe beim TuS Finkenwerder zu Gast.

Spielfilm: 4:2 (5.), 7:4 (10.), 11:5 (15.), 14:6 (20.), 18:10 (25.), 23:11 (30.), 23:13 (35.), 26:17 (40.), 31:18 (45.), 33:20 (50.), 35:21 (55.), 37:22 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc –Achim (4), Eike, Felix K., Flo (2), Gerrit (4), Henning (1), Kim (4), Malte J., Malte M. (2), Marco (1), Michael F. (2), Youngster (2)

Wenn die Füchse zu den Gejagten werden

Die HG Hamburg-Barmbek konnten wir am vergangenen Samstag mit 31:25 in die Schranken weisen. Nun wartet am Sonntag der ungeschlagene Tabellenführer TH Eilbeck auf uns.

Wenn es am Sonntag zum Gipfeltreffen unserer Bezirksliga-Staffel kommt, ist es irgendwie für beide Teams so etwas wie ein Auswärtsspiel. Denn die Halle am Turnierstieg ist selbst für die Eilbecker eine schöne Reise in den Hamburger Osten – über acht Kilometer vom Steinhauerdamm entfernt, wo die „Füchse“ üblicherweise ihre Heimspiele austragen.

Obwohl die Jungs vom TH sich den tierischen Spitznamen gegeben haben, trifft die Eigenschaft des Fuchses in diesem Fall wohl eher auf uns zu – denn schließlich sind wir am Sonntag die Jäger. Die Eilbecker sind zwar genau wie wir bisher verlustpunktfrei geblieben. Doch wer die bisherigen Ergebnisse betrachtet, der sieht, dass die TH-Handballer seit dem ersten Spieltag auf der Überholspur durch die Bezirksliga brettern. +85 Tore nach nur sieben Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

Möge der Bessere gewinnen – wir freuen uns drauf!

Und der Vollständigkeit halber hier noch die Stats zum Spiel gegen die HG Hamburg-Barmbek:

Spielfilm: 3:2 (5.), 5:5 (10.), 8:7 (15.), 10:9 (20.), 13:11 (25.), 17:12 (30.), 20:15 (35.), 21:17 (40.), 23:20 (45.), 26:20 (50.), 28:23 (55.), 31:25 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Ben (2), Eike, Flo (3), Gerrit (7), Henning, Kim (4), Malte (7), Marco (2), Michael F. (6), Moritz

Kein Wodka Lemon vor den Wochen der Wahrheit

Die Handball-Bundesliga feiert an diesem Mittwoch ihr 50-jähriges Jubiläum. Dazu passend gab Stefan Kretzschmar bei Spox.com ein Interview zum Zurücklehnen und Schmunzeln. Doch was hat das mit uns ETV-Handballern zu tun?

Zugegeben, allzu viele Gemeinsamkeiten gibt es zwischen uns und Stefan Kretzschmar nicht. Wir hatten weder Stress mit Heiner Brand und dessen Frau noch gibt es bei uns im Team Spieler mit nennenswerten Tattoos oder Piercings. Mit der Aussage „Wodka Lemon in Dosen fanden wir überragend“ können wir uns dann aber doch ganz gut identifizieren. Schließlich – und da wird so ziemlich jeder Teamsportler zustimmend nicken –, gibt es kaum etwas schöneres als gemeinsam einen Sieg zu begießen.

Doch selbst wenn unser 33:22-Erfolg über das HT Norderstedt am vergangenen Sonntag eine deutliche Sprache spricht. So richtig gut gelaunt waren wir nach dem Schlusspfiff nicht. Denn wir haben wohl die bisher schlechteste Leistung in dieser Saison hingelegt. Statt Wodka Lemon haben wir uns deshalb mit ein paar Bieren begnügt. Wie konnte es soweit kommen?

Bis zur achten Minute quälten wir uns förmlich durch die Partie, wir erzielten bis zu dem Zeitpunkt gerade mal ein mickriges Törchen durch einen Alleingang von Felix in den ersten Spielsekunden. Danach kam lange nichts. Insbesondere die Konzeptlosigkeit im Angriffsspiel trieb Interimscoach Flo Sorgenfalten auf die Stirn.

So richtig platzen wollte der Knoten aber auch in der Folge nicht. Erst im letzten Drittel der Partie konnten wir den Widerstand der jungen Norderstedter Truppe brechen. Spätestens in der 50. Minute beim Stand von 27:19 war das Spiel dann entschieden.

Doch für die beiden anstehenden Spiele gegen die HG Hamburg-Barmbek und gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TH Eilbeck reicht uns eine Leistung wie gegen das HTN bei weitem nicht. Also: ab in die Trainingshalle und hart arbeiten. Denn am Ende wollen wir viel Zählbarem aus unseren „Wochen der Wahrheit“ hervorgehen. Und wenn uns das tatsächlich gelingen sollte, dann bleibt es danach auf gar keinen Fall beim Bierchen...

Unseren ersten Härtetest haben wir am Samstag, 12.11., um 19.30 Uhr in der Hohen Weide gegen die HG Hamburg-Barmbek. Eine Woche später sind wir sonntags um 14 Uhr zu Gast beim TH Eilbeck in der Halle am Turnierstieg.

Spielfilm: 1:2 (5.), 3:3 (10.), 7:3 (15.), 10:9 (20.), 12:10 (25.), 14:12 (30.), 15:13 (35.), 18:14 (40.), 22:17 (45.), 27:19 (50.), 31:21 (55.), 33:22 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Chris (1), Eike, Felix (6), Gerrit (4), Henning, Kim (3), Malte (6), Marco (4), Michael F. (5), Michael S., Moritz, Youngster (4)

Etwas zäh, und doch okay

Im ersten Heimspiel in der Hohen Weide konnten wir den AMTV Hamburg mit 31:21 schlagen. Der deutliche Sieg gibt uns hoffentlich das nötige Selbstbewusstsein für die kommenden Wochen, die für den Ausgang der Saison richtungsweisend sein werden. Zwei gute und zwei schlechte Nachrichten über unsere Leistung:

+ Marc ist seiner aktuellen Verfassung ein absoluter Erfolgsfaktor für uns. Mit unzähligen Paraden brachte er in den vergangenen Spielen die gegnerischen Angreifer reihenweise zum Verzweifeln. Auch gegen den AMTV verdiente er sich das Prädikat Teufelskerl mit geschätzt über 40% gehaltener Bälle.

+ Bis auf Henning, der nach siebenmonatiger Sportpause schon nach fünf Minuten ein Sauerstoffzelt braucht, sind alle Spieler ziemlich fit. Das hilft uns insbesondere in der zweiten Halbzeit, die Spiele souverän nach Hause zu schaukeln. Doch ob uns das auch gegen die stärkeren Gegner gelingen wird, müssen wir erst noch beweisen.

- Wir kommen bisher kaum gut in die Spiele rein. Es dauerte auch gegen den AMTV bis zur neunten Minute, ehe wir durch Kim zum ersten Mal in Führung gehen konnten (6:5). Dann allerdings konnten wir auch gleich auf 10:5 davon ziehen (21.).

- Abschlussschwäche wäre ein zu großes Wort, aber was wir fast in jedem Spiel an 100-prozentigen Torchancen versemmeln, ist echt unangenehm. Unrühmlicher Höhepunkt gegen den AMTV war Horst-Brooklyns* Torabschluss, der nicht im Tor, sondern im Seitenaus landete. Ganz großes Tennis!!! ;-)

*Name wurde von der Redaktion geändert.

Am kommenden Sonntag wollen wir dann unsere weisse Weste weiter anbehalten und gegen HT Norderstedt den fünften Sieg im fünften Spiel einfahren. Seid dabei – Anwurf ist um 15 Uhr in der Halle Hohe Weide. Aber am besten, ihr nehmt euch gleich den ganzen Sonntag Zeit für Handball, denn vor und nach uns kämpfen noch einige andere Teams um zwei Punkte für den ETV.

Spielfilm: 3:3 (5.), 6:5 (10.), 7:5 (15.), 9:5 (20.), 10:5 (25.), 12:8 (30.), 15:11 (35.), 18:13 (40.), 22:17 (45.), 24:17(50.), 28:18 (55.), 31:21 (60.)

Für den ETV standen im Spielbericht: Christoph, Marc – Chris (2), Felix (1), Flo, Gerrit (5), Henning (3), Kim (9), Malte (2), Marco (4), Michael F., Michael S., Moritz, Youngster (5)

Hammer Sieg - aber nicht von Hamm!!!

Pokal. Eigene Gesetze. Geschichte schnell erzählt: Wir gewinnen gegen den Landesligisten SG HSV/Hamm 02 und ziehen in die zweite Runde ein.

Doch ganz so schnell kamen wir am Montagabend dann noch nicht zu unserem am Ende erkämpften Sieg. Im Gegenteil: 2 mal 5 Minuten Verlängerung mussten her, um die Entscheidung gegen den klassenhöheren Konkurrenten herbeizuführen. Zuvor hatten in der regulären Spielzeit beide Teams jeweils eine Spielhälfte mit 13:10 für sich entschieden. Aus unserer Sicht war der Ausgleich per Siebenmeter in letzter Sekunde durch die Hammer Gäste etwas  ärgerlich, denn zuvor hatten wir bis zur 42. Minute durchgehend geführt und die Partie im großen und ganzen gut im Griff.

In der Verlängerung behielten wir dann die Kontrolle und die Gäste hatten ohnehin einen gebrauchten Tag. Umso bemerkenswerter, wie fair und sportlich die HSV/Hamm’ler die Pleite wegsteckten. Dass trotz des engen Pokalfights keine hitzige Atmosphäre aufkam, hat aber sicherlich auch an der a****kalten Gustav-Falke-Halle gelegen.

Am 29.10. feiern wir dann endlich unser Heimdebüt in dieser Saison. Um 15:30 Uhr empfangen wir AMTV Hamburg 3 in der Halle Hohe Weide.

Spielfilm: 3:0 (5.), 6:3 (10.), 7:4 (15.), 9:7 (20.), 10:9 (25.), 13:10 (30.), 15:12 (35.), 16:14 (40.), 17:17 (45.), 19:19 (50.), 21:20 (55.), 23:23 (60.), 26:24 (65.), 29:26 (70.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Chris, Eike (4), Fabian (2), Felix (4), Kim (7), Malte (7), Marco (2), Michael F., Michael S., Moritz, Youngster (3)

Wir ohne unser Harz

An diesem für uns spielfreien Wochenende gibt’s für euch den Bericht zu unserem zweiten Saisonsieg am vergangenen Sonntag. 37 Tore waren zwar toll, 29 Gegentore dagegen weniger – was lernen wir daraus?

Erstens: Trotz einiger Ausfälle scheint unser Kader auch in der Breite qualitativ gut aufgestellt zu sein. Für alle, die nun gleich durchdrehen: Der Wandsbeker TSV war nicht unbedingt der Gradmesser. Gegen Spitzenteams wie den Aufstiegsfavoriten TH Eilbeck müssen wir uns insbesondere in der Abwehr deutlich steigern.

Zweitens: Der Glücksspielanbieter Tipico als Trikotsponsor allein reichte den Wandsbekern nicht zum Erfolg. Glück gehabt!

Drittens: Was erlaube Strunz!? Wir müssen zwingend cooler vor dem Tor werden. Bei der Anzahl der Angriffe hätten wir mindestens 45 Tore werfen müssen. Entschuldigend darf an dieser Stelle der unsägliche und prall aufgepumpte Spielball angeführt werden. „Put your hands in the Topf“ hätte extrem geholfen. Aber leider ist das liebe Harzi, Harzi Harz in Hamburg längst verboten. Insofern sahen die Torabschlüsse manchmal mehr nach Schleuderball als nach Handball aus...

Am 29.10. feiern wir dann endlich unser Heimdebüt in dieser Saison. Um 15:30 Uhr empfangen wir AMTV Hamburg 3 in der Halle Hohe Weide.

Spielfilm: 3:2 (5.), 5:3 (10.), 6:7 (15.), 7:11 (20.), 11:14 (25.), 12:20 (30.), 15:22 (35.), 19:24 (40.), 21:28 (45.), 24:31 (50.), 27:34 (55.), 29:37 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Ben (5), Chris (1), Gerrit (7), Justin, Kim (7), Malte (5), Marco (7), Michael F. (5), Youngster

Ab auf die Elbinseln - und zurück mit 2 Punkten!!!

Jetzt ist mal Schluss mit dem ganzen Blablabla: "lange Vorbereitung mit hartem Training", "heiß wie Frittenfett", "jetzt zeigen wir es allen"... Das erste Spiel der Saison 2016/17 ist endlich vorbei - und damit auch die gängigen Plattitüden zum Ende der Sommerpause.

Am Sonntagnachmittag fuhren wir in Wilhelmsburg unsere ersten beiden Punkte ein. 29:26 hieß es nach 60 Minuten. Dabei gingen wir erst in der 51. Minute das erste Mal in Führung. 5 Erkenntnisse aus einem harten Stück Arbeit:

1. Marc hat in den vergangenen Monaten richtig hart geschuftet und seinen Körper gestählt. Mit vielen Paraden war er für uns der perfekte Rückhalt, GEIL Marc!!!

2. Bei 13 Feldspielern und Marc im Tor konnten wir endlich mal wieder alle Zeilen im Spielberichtsbogen ausfüllen. Mit Chris und den beiden Michaels standen 3 Neuzugänge im Kader. Michael F. netzte sofort beim Debüt. Erstes Tor = erste Kiste, weiter so!!!

3. Henning weiß nach sechs Reisemonaten und einer einzigen Trainingseinheit immer noch, wo das Tor steht. 5 Tore ab der 43. Minute - kann man so machen!!!

4. Einen Sonderapplaus haben sich Gerrit und Marco verdient. Während Marco über 60 Minuten auf der Mitte Regie führte, tankte sich Gerrit in der spielentscheidenden Phase immer wieder durch die Wilhelmsburger Abwehr.

5. Wir haben der gastgebenden SG nach einem schwachen Start hinten raus den Zahn gezogen, indem wir unsere erste und zweite Welle bis zum Erbrechen abgefackelt haben. Die gut aufgelegten Wilhelmsburger machten aber insbesondere in der ersten Hälfte ganz schön Druck, sodass wir permanent einem (bis zu 5 Tore) Rückstand hinterliefen. In der 43. Minuten schafften wir den ersten Ausgleich (20:20), ab dem 24:23 in der 51. Minute lagen wir dann endlich in Front - und zwar bis zum Ende.

Unser nächstes Spiel ist wieder in fremder Halle. Am 2.10. gastieren wir beim WTSV Concordia, ehe wir uns dank des Sensationsspielplans am 29.10. dann auch endlich mal zu Hause an der Hohen Weide präsentieren dürfen. Anpfiff gegen den AMTV Hamburg wird um 15.30 Uhr sein. Also Kalender raus und eintragen!!!

Spielfilm: 3:0 (5. Minute), 5:3 (10.), 9:6 (15.), 12:8 (20.), 14:9 (25.), 15:12 (30.), 17:14 (35.), 19:17 (40.), 20:20 (45.), 23:24 (50.), 25:28 (55.), 26:29 (60.)

Für den ETV kämpften und siegten: Marc - Chris, Flo (2), Gerrit (3), Henning (5), Justin, Kim (5), Lars, Malte (5), Marco (3), Michael F. (1), Michael S., Mo (3), Youngster (2)

Endspiel um die Goldene Ananas

Gegen die SG Altona konnten wir uns ohne die allergrößte Mühe mit 32:24 durchsetzen. Es ging allerdings für beide Seiten um nichts mehr, daher: 5 Statements zum Spiel, die wenig mit diesem zu tun haben. @Schulzi: Sorry, hier gibt es nun wenig zum copy-pasten ;-)

Felix K.: „Ich fand’s voll lazer, wie Flo abging.“

Youngster: „Ich find das alles voll nett bei euch.“

Thorsten: „Auf jeden Fall den Spielbericht nicht zu asig (asozial, Anm. d. Red.) schreiben – Altona liest mit.“

Gerrit: „Ich bitte, den Druck auf den Weihnachtsfeier-Wart zu erhöhen.“

Flo: „Es ist von Verweigerung die Rede. Die zuständigen Gremien ermitteln wegen mehrfacher Verweigerung des 30. Tores.“

In diesem Sinne freuen wir uns auf unsere letzte Saisonpartie in Norderstedt am 17.4. um 17.30 Uhr.

Spielfilm: 1:3 (5.), 2:6 (10.), 4:9 (15.), 6:10 (20.), 8:12 (25.), 8:16 (30.), 11:19 (35.), 16:22 (40.), 17:24 (45.), 19:28 (50.), 22:29 (55.), 24:32 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Ben, Chresi (1), Fabian (6), Felix H. (3), Felix K. (4), Flo (3), Gerrit (2), Henning (4), Kim (4), Malte (5), Moritz, Youngster

Ohne diese 3 Makel wären wir zufrieden über unseren 29:15-Sieg

Endlich wieder ein deutlicher Sieg. Immerhin. Nach drei Pleiten in drei Topspielen in Folge schickten wir die SG BSV/HSV am Sonntagmorgen zur E-Jugend-Zeit um 11 Uhr mit 29:15 nach Hause. Trotzdem gibt es drei Dinge, an denen wir zwingend arbeiten müssen.

1. Unsere Chancenverwertung: 29 Tore sind zwar gewiss nicht wenig, doch die Fallhöhe wird größer, wenn man die Anzahl der Torabschlüsse dagegen rechnet. Eine gefühlte Trefferquote von gut 60 Prozent ist zu wenig – insbesondere bei glasklaren Torchancen sind wir vor dem Kasten nicht cool genug im Kopf.

2. Unsere gesamte zweite Halbzeit: Gegen die SG BSV/HSV ist es schon wieder passiert! Nach einem sehr guten ersten Durchgang schalten wir derart zu viele Gänge zurück, dass es in Worten schon gar nicht mehr zu beschreiben ist. Anstatt nach dem 22:7 in der 42. Minute uns weiter munter den Frust der drei Topspiel-Pleiten von der Seele zu schießen, machen wir den Bramfelder Jungs ein Gastgeschenk nach dem anderen. Die restliche Spielzeit geht mit 8:7 an das Auswärtsteam. Was erlaube Strunz?!

3. Unsere Struktur: Wir müssen, wollen und werden unsere Abläufe finetunen, um mehr Sicherheit für alle unsere Aktionen auf der Platte zu erlangen. Durch unsere unnötigen, rund ein Dutzend unforced errors wie Fehlpässe machen wir uns selbst das Leben schwer. Unser Versprechen für den Rest der Saison: schnörkelloser, geradliniger und torgeiler Handball – ohne Rücksicht auf Verluste.

In diesem Sinne freuen wir uns auf unsere letzten beiden Saisonpartien in Altona (20.3., 17.30 Uhr und in Norderstedt (17.4., 17.30 Uhr).

Spielfilm: 4:1 (5.), 8:2 (10.), 11:2 (15.), 13:4 (20.), 15:4 (25.), 17:7 (30.), 21:7 (35.), 22:7 (40.), 25:27 (45.), 22:10 (50.), 25:13 (55.), 29:15 (60.)

Für den ETV spielten: Marc – Ben (1), Chresi (5), Fabian (3), Flo (4), Gerrit, Henning (6), Justin (2), Kim (2), Malte (3), Youngster (3)

Der Einbruch

Gegen den Niendorfer TSV setzte es am Ende eine 29:36-Niederlage. Ein Einbruch, der seinesgleichen sucht.

In der 45. Minute haben wir in Niendorf noch mit zwei Toren geführt. Dann kamen wir unangenehmst unter die Räder. Die letzte Viertelstunde schenkten wir mit 2:11-Toren her. Wie konnte das passieren? Keine Ahnung. Wir sind auf Spurensuche, zum Glück ist am Montag Training. Ratlose und gefrustete Grüße, Eure 2. ETV-Herren!

Spielfilm: 4:2 (5.), 8:6 (10.), 10:9 (15.), 12:11 (20.), 15:14 (25.), 18:16 (30.), 20:19 (35.), 24:24 (40.), 25:27 (45.), 30:27 (50.), 34:29 (55.), 36:29 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph – Chresi (4), Fabian (2), Felix K. (3), Felix H., Flo (2), Gerrit (2), Henning (1), Kim (3), Lucas, Malte (7), Moritz (1), Youngster (4)

-4 gegen den Endgegner

Das war es endgültig. Mit 14:12 gehen wir gegen den dominanten Tabellenführer in die Halbzeit. Doch danach verlassen uns alle guten Geister – und womöglich besiegelt HTS/BW 96 mit dem 26:22-Sieg im Brehmweg zurecht den Aufstieg. That’s life. That’s Bezirksliga.

Die Schenefelder guys brachten die ganze Kapelle an Fans mit – ernsthaft: wat ne Stimmung! Und Respekt für eure sportliche Konstanz. Ihr steigt zurecht wahrscheinlich als Erster auf! Wir dagegen mussten unseren schwachen Trainingsleistungen Tribut zollen und als faire Verlierer vom Platz gehen. Das war es mit dem ersehnten Aufstieg in die Landesliga :-/

#Aufstieg2016/17

Gegen eine ordentlich kämpfende Schenefelder Mannschaft fehlten uns in der zweiten Hälfte leider die Varianten im Spiel nach vorne. Acht Tore nach der Pause sind schlichtweg zu wenig und einem selbsternannten Aufsteiger nicht würdig.

Selbstkritisch und demütig. Eure ETV Flames!

Aber scheiß drauf: #Aufstieg2016/17

Am kommenden Sonntag, 28. Februar, haben wir unser nächstes Spiel in Niendorf, wo wir die Klatsche aus dem Hinspiel wettmachen wollen. Anwurf ist zur Sensationszeit um 12.30 Uhr. That’s Life. That’s Bezirksliga.

Spielfilm: 1:3 (5.), 4:5 (10.), 7:6 (15.), 10:8 (20.), 13:9 (25.), 14:12 (30.), 16:16 (35.), 17:18 (40.), 17:21 (45.), 19:23 (50.), 20:25 (55.), 22:26 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Ben (4), Felix K. (3), Felix H., Flo (1), Gerrit, Henning (4), Kim (4), Lars (3), Lucas, Malte (1), Moritz, Youngster (2)

Keine Zweifel!

Zwei Spiele in zwei Tagen, Platz zwei verloren, vor zwei weiteren Spitzenspielen auf zwei Spielberichte verzichtet. Stattdessen zwei Kurzgeschichten zum zurückliegenden Doppelpack gegen TH Eilbeck (23:26) und SG Hamburg-Nord (37:18), die uns nicht am Aufstieg zweifeln lassen.

1. Als Felix am Sonntagabend um ca. 20:13 Uhr zum 18:15 in Eilbeck einnetzte, hatten wir gegen unseren von der Spielweise her härtesten Konkurrenten um den Aufstieg in die Landesliga alle Trümpfe in der eigenen Hand. Doch am Ende jubelten die Hausherren, die sich durch den Sieg in der Tabelle an uns vorbeischoben. Mit einem ersatzgeschwächten Rückraum verließen uns am Ende des Spiels die Kräfte, sodass die Pleite zwar bitter, aber – leider Gottes – am Ende auch in Ordnung war. Wir packen uns hiermit an die eigene Nase und haben eine Realität im Aufstiegskampf schmerzhaft zu spüren bekommen: WIR MÜSSEN IN DEN ENTSCHEIDENDEN SPIELEN MIT 14 MANN ANTRETEN, UM EINE CHANCE ZU HABEN

2. Kantersieg gegen Hamburg-Nord: Am Montagabend bekamen dann die abstiegsbedrohten Poppenbütteler in der Gustav-Falke-Halle unseren Frust aus der Schmach von Eilbeck am Tag zuvor zu spüren. Allerdings entwickelte sich der 37:18-Erfolg peu à peu zu einem  belustigenden Treiben – auch dank der zu vielen Scherzen aufgelegten Gegner, in persona: Clemens und Till ;-) Insbesondere unsere weiblichen Fans waren jedenfalls hellauf begeistert von diesem erheiternden Schauspiel in dem ansonsten doch eher tristen Bezirksliga-Alltag.

Und auch wir haben weder den Spaß noch den Mut verloren, denn unsere Mission bleibt unverändert: Wir wollen unbedingt in die Landesliga aufsteigen und dafür werden wir jede der verbleibenden fünf Partien gewinnen!

Am kommenden Samstag, 20. Februar, haben wir unser nächstes Topspiel gegen den Tabellenführer Schenefeld/Halstenbek. Um 17 Uhr ist Anwurf im Brehmweg. Wir freuen uns auf möglichst viele Stimmungsmacher, am Bier-Support danach soll es nicht scheitern!

Spielfilm vs. TH Eilbeck (A): 2:1 (5.), 5:4 (10.), 8:8 (15.), 11:8 (20.), 12:11 (25.), 14:13 (30.), 15:15 (35.), 15:17 (40.), 17:18 (45.), 19:21 (50.), 23:22 (55.), 26:23 (60.)

Spielfilm vs. SG Hamburg-Nord (H): 3:2 (5.), 6:5 (10.), 9:8 (15.), 12:9 (20.), 15:10 (25.), 20:12 (30.), 22:12 (35.), 26:12 (40.), 29:14 (45.), 33:14 (50.), 35:17 (55.), 38:17 (60.)

Für den ETV spielten in den beiden Partien: Christoph, Marc, Thorsten – Fabian (14 Tore), Felix K. (12), Felix H. (1), Flo (4), Gerrit (2), Henning (9), Justin, Kim (3), Lucas (1), Malte (10), Youngster (4)

#ungeschlagen2016!

Nach einer lausigen ersten Halbzeit konnten wir die HG Hamburg-Barmbek durch starke zweite 30 Minuten souverän mit 29:16 (11:6) in die Schranken weisen. Drei Fakten zum Spiel, die das ETV-Handballherz höher schlagen lassen.

1. Was war denn da bitte auf beiden Seiten in der Anfangsphase los? Der Rückstand von 1:2 nach zehn Minuten ist als absolut grenzwertig für unsere Offensivleistung zu werten, die Deckungsarbeit war dafür eine Sensation.

2. Das Killer-Klatsch-Kommando heizte auf der Bank in den ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit derart ein, dass die Halle am alten Alten Teichweg trotz zahlenmäßiger Überlegenheit der Barmbeker fest in ETV-Hand war.

3. Wir haben einen neuen Tiernamen im Team: Katze Deitz. Unser Keeper Marc hatte heute einen Sahnetag und nagelte das Tor phasenweise komplett zu.

Am kommenden Sonntag, 31. Januar, haben wir unser nächstes Heimspiel am A**** der Heide. Um 17 Uhr treffen wir im Wegenkamp auf die SG Hamburg-Nord.

Spielfilm: 1:1 (5.), 2:1 (10.), 2:5 (15.), 4:7 (20.), 5:8 (25.), 6:11 (30.), 7:15 (35.), 8:18 (40.), 10:20 (45.), 11:23 (50.), 16:26 (55.), 16:29 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Marc – Ben (3), Chresi (5), Fabian (7), Felix K. (1), Flo (2), Gerrit (3), Henning, Justin, Kim (4), Lars, Malte (2), Morten (2)

38:25 vs. Pauli und Grüße an Maltes Mutti!

Im ersten Spiel nach der Weihnachtspause konnten wir einen wichtigen Sieg gegen den FC St. Pauli einfahren. Beim ungefährdeten 38:25 (20:13) in der Hohen Weide zeigten wir durchweg eine ansprechende Leistung – immer noch ohne Trainer an der Seitenlinie. Hier die Top 3 zum Spiel, ohne auf dieses handballerisch einzugehen.

1. Kisten-Trio in Torlaune: Henning hat sich mit einem Hattrick zum Ende der ersten Spielhälfte für eine schöne Kiste Bier verdient gemacht. Malte mit seinem 30. Treffer des Spiels und Morten mit seinem ersten Treffer im ETV-Dress stehen he27 in nichts nach!

2. Herzergreifend: Malte lässt in diesem „Spielbericht“ ausdrücklich seine Mutter grüßen, die heute leider nicht beim Spiel dabei sein konnte.

3. Flos abschließendes Statement zum Spiel: „Joa, ganz jut, nä!“ ‪#‎ungeschlagen2016‬

Am kommenden Sonntag, 24. Januar, haben wir unser nächstes Spiel. Um 13.15 Uhr müssen wir auswärts bei der HG Hamburg-Barmbek ran.

Spielfilm: 5:2 (5.), 9:4 (10.), 11:5 (15.), 18:8 (20.), 17:10 (25.), 20:13 (30.), 22:17 (35.), 26:19 (40.), 30:20 (45.), 33:23 (50.), 34:24 (55.), 38:25 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Ben (3), Chresi (2), Fabian (9), Flo (2), Gerrit (1), Henning (7), Justin, Kim (3), Lars (3), Malte (7), Morten (1)

Tag der offenen Tür am Gropiusring

Im Spiel gegen die SG BSV/HSV hagelte es am Samstagabend in Steilshoop 75 Tore. Beim 39:36-Sieg konnten wir am Ende unsere löchrige Abwehr allerdings mit Humor nehmen. Die wichtigsten Infos zum Spiel:

1. Flo ist Mr. 100 Prozent: In der 59. Minute stand unser heutiger Spielertrainer erstmals auf der Platte und netzte mit seinem vierten Ballkontakt von Linksaußen per Heber zum 38:36 ein.

2. Schönreden nützt nichts: Unsere Abwehr war über die komplette Spieldauer eine Lachnummer. Mit sehr einfachen Mitteln wurden wir immer wieder in 1:1-Situationen überlistet. Das Trainingsprogramm für die kommende Woche ergibt sich somit von ganz allein.

3. Gerrit erzielte seinen ersten 30. Treffer und darf die Mannschaft dem feierlichen Anlass entsprechend in naher Zukunft unaufgefordert auf ein Kaltgetränk einladen.

4. Durch den sechsten Sieg im siebten Ligaspiel haben wir unseren zweiten Tabellenplatz gefestigt.

5. Nach jeder Partie haben ab jetzt alle Spieler die Möglichkeit, sich mit Begriffen, Statements, Emotionen oder was auch im immer im Nachbericht zu verewigen – sofern der Schreiber die notwendige Kreativität für die Verwendung der Aussagen mitbringt. Um die Aktion nicht gleich bei deren Premiere scheitern zu lassen, folgt mit freundlicher Unterstützung von Gerrit das Schlusswort zum Sonntag: „Fleischsalat“. Einfach mal wirken lassen.......

Am kommenden Samstag, 21. November, haben wir unser nächstes Heimspiel. Um 18.15 Uhr empfangen wir das HT Norderstedt in der Gustwav-Falke-Straße.

Spielfilm: 1:4 (5.), 5:7 (10.), 7:11 (15.), 11:12 (20.), 15:16 (25.), 17:18 (30.), 21:21 (35.), 25:24 (40.), 28:29 (45.), 30:32 (50.), 33:34 (55.), 36:39 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – André, Chresi (3), Fabian (7), Felix H., Felix K. (4), Flo (1), Gerrit (3), Henning (5), Kim (5), Malte (7), Oli (4)

Christophs Pranke stoppt die Achterbahn

Nicht nur das Heimspiel gegen den TH Eilbeck war seltsam. Auch die teilweise vom Frust gezeichneten Eilbecker Gäste fielen nach dem Abpfiff mit merkwürdigen Aussagen auf. Die 21:22-Verlierer tönten: „Ihr habt in der Landesliga nichts verloren.“ Wir sagen auch Tage nach der TH-Pleite voller Überzeugung: „Mit einem Sieg über ein Team, das vor der Saison intern den Aufstieg als oberstes Ziel ausgegeben hat, können wir sehr gut leben.“ Fünf Fakten zu einer turbulenten Achterbahnfahrt in der Hohen Weide.

1. Wir kamen überhaupt nicht in die Partie und legten den wohl schlechtesten Start eines Herrenhandballteams in der ETV-Geschichte hin. Nach zehn Minuten hieß es 0:5 und nach 26 Minuten 4:12 aus unserer Sicht. 0 Tore in zehn Minuten! Vier Tore in 26 Minuten! Das kann man auch in der Bezirksliga wirklich niemandem anbieten: Insbesondere ein extrem unkonzentriertes und ideenarmes Offensivspiel (ohne Spielmacher Marco und unseren Torgaranten Gerrit und Fabian) gepaart mit einer ziemlich stabilen Eilbecker Abwehr machten uns das Leben enorm schwer.

2. Pause: Hängende Köpfe in der Kabine. Betretene Stille. Kein Trainer, der uns zurecht hätte anschreien können. Die Schaufeln in der Hand, um die Aufstiegsträume schon am sechsten Spieltag vorzeitig zu begraben. Was nun? Ruhe bewahren. Durchatmen. Kopf hoch. Vergessen. Einschwören. Aufstehen. Besser machen!

3. Bei einigen Spielern und Mannschaftsbetreuern kam es im Laufe des Spiels zu teilweise unfairen (verbalen) Gesten, die weder auf noch neben einem Handballfeld etwas verloren haben. Die entsprechenden Akteure wissen am besten selbst, wer gemeint ist. Sie wurden mit Kopfschütteln vom Heimpublikum in der Hohen Weide oder Bestrafungen vom Schiedsrichter entsprechend darauf hingewiesen. Dabei wollen wir es belassen.

4. Flo über weite Teile des Spiels und Thorsten in der heißen Endphase sorgten mit ihren Ansagen peu à peu für Ordnung in unserem Spiel. Schließlich gelang uns in der 56. Minute der erste Ausgleich in der Partie. In der 60. Minute folgte mit unserem letzten Angriff dann die erste Führung (22:21). Doch noch war das Ding nicht durch. Die Eilbecker hatten in ihrem letzten Angriff noch eine Chance zum Ausgleich. Die Gäste spielten die Uhr auf den Punkt genau herunter und ernteten am Ende einen Siebenmeterpfiff. Was war denn hier los? Die Antwort: nichts! Christoph krallte sich den Strafwurf mit der linken Pranke und sicherte sich uns zwei in der 26. Minute längst verloren geglaubte Punkte.

5. Wir backen auch nach dem Sieg über den TH Eilbeck weiter kleinere Brötchen, solange wir mit Spielerausfällen und einer vakanten Trainerposition zu kämpfen haben. Und von einem Aufstieg in die Landesliga lassen wir ohnehin lieber andere sprechen.

Am Samstag, 14. November, haben wir unser nächstes Spiel. Auswärts geht es um 19.30 Uhr gegen die SG BSV/HSV. 

Spielfilm: 0:2 (5.), 0:5 (10.), 2:6 (15.), 3:9 (20.), 4:12 (25.), 8:14 (30.), 10:15 (35.), 11:16 (40.), 14:17 (45.), 16:19 (50.), 19:19 (55.), 22:21 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – André, Ben (2), Chresi, Felix H. (2), Felix K. (6), Flo (1), Henning (2), Justin, Kim (3), Lars (1), Malte (4), Oli (1)

Volle Hütte in voller Hütte

Nach der unnötigen 28:29-Pleite gegen die HTS/BW96 Handball 3 in der Liga mussten wir uns in der ersten Pokalrunde der ersten Mannschaft der Schleswig-Holsteiner Spielgemeinschaft mit 25:28 geschlagen geben. Fünf Fakten zu einem gebrauchten Abend in der Gustav-Falke-Straße:

1. Nach einem verschlafenen Start kämpften wir uns auf ein 10:10 heran (20.). Dann allerdings folgten neun torlose Minuten von der 20. bis zur 29. – in die Halbzeit ging es mit einem leistungsgerechten 12:16-Rückstand. Weitere sechs torlose Minuten nach direkt Wiederanpfiff brachen uns in diesem Spiel das Genick (12:20, 36.)

2. Es schien das Spiel der torlosen Serien zu sein: Am Ende erwischte es unsere Gäste. Die Halstenbeker erzielten schon in der 53. Minuten ihren 28. und damit letzten Treffer. Wir konnten unsererseits ein 5:0 auf die Platte schmettern und das Endergebnis mit 25:28 etwas erträglicher gestalten.

3. Nach dem Auswärtsfanrekord in Hamburg-Nord folgte der Heimfanrekord. Danke an alle ETVler, die uns eine halbwegs volle Hütte bereitet haben, auch wenn wir am Ende selbst die Hütte voll bekommen haben.

4. Mit Fabian und Gerrit fehlten uns unsere beiden Rückraumschleudern. Dafür konnte Malte nach dem Urlaub sein Comeback feiern. Insgesamt waren wir jedoch nicht variabel genug im Angriff, die Gäste bestraften uns permanent mit schnellen und einfachen Gegentoren.

5. In Marco verlieren wir nach dieser Partie unseren Spielmacher Marco, der uns bis Ende März nicht zur Verfügung stehen kann. Marco, wir lieben Dich!!!

Am Sonntag, 1. November, haben wir unser nächstes Heimspiel. Um 13 Uhr treffen wir in der Hohen Weide auf den TH Eilbek. Wir eröffnen damit den Heimspieltag! Nach uns spielen die 1. Damen (15 Uhr), die 2. Damen (17 Uhr) sowie die 1. Herren (18.30 Uhr). Kommt alle zahlreich in die Halle, wir brauchen euch!

Spielfilm: 1:3 (5.), 2:6 (10.), 6:8 (15.), 10:11 (20.), 10:12 (25.), 10:14 (30.), 12:18 (35.), 14:22 (40.), 17:23 (45.), 18:26 (50.), 20:28 (55.), 25:28 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Ben (1), Chresi (3), Felix H. (1), Felix K. (5), Flo (3), Henning, Justin (1), Kim (2), Lars (2), Malte (6), Marco, Oli (1)

2 Punkte für den ETV – mit Platzwunde und Fanrekord

Nach der unnötigen 28:29-Pleite gegen die HTS/BW96 Handball in der Vorwoche haben wir uns am Samstagnachmittag gegen die SG Hamburg-Nord etwas besser angestellt. Hier sind die five facts zum 30:21-Sieg im Tegelsbarg:

1. Wir waren während der gesamten Spieldauer kein einziges Mal im Rückstand. Beim 19:19-Ausgleich durch HH-Nord in der 46. Minute ging das Spiel in die entscheidende Phase. Die Auszeit der Hausherren zwei Minuten später gab ausgerechnet uns frische Ideen. So konnten wir uns binnen fünf Minuten mit einer 6:0-Serie auf 25:19 (24.) absetzen.

2. Innerhalb der 6:0-Serie machte Kim einen Hattrick in einer einzigen (!) Minute. @Spendenverwaltung: LUPENREINER GEHT’S NICHT!!! @Kim: hast du nen Glück, dass das Ding diese Woche immer noch für 2,99 € im Angebot ist!!! #felixkuhnemachtezweilupenreinehattricks

3. Fabi machte nach einem famosen Gegenstoß mit einem Gegenspieler ab der Mittellinie im Schlepptau seine vierte Bude (45.). Gejubelt hat er allerdings nicht, stattdessen schnappte er sich seine Tasche und fuhr schnurstracks mit einer Platzwunde am Kinn ins Krankenhaus. Mitleid scheint aber fehl am Platz, zumindest klang Fabians Fazit nach dem Spiel recht routiniert: „Alles wieder gerichtet, 3 Stiche wie immer – einfach nur nervig beim Rasieren.“ #endgegner

4. Wir hatten mit Andi, Cora, Jantje, Klaus und Wiebke gleich fünf Auswärtsfans am Start. Das ist all-time record in der Bezirksliga und 500 Prozent über unserem bisherigen Zuschauerschnitt bei Auswärtsspielen in den vergangenen vier Spielzeiten.

5. Respekt und Dank an Flo, der sich selbst zurückgenommen und 60 Minuten den Coach von der Seitenlinie gegeben hat. Die zwei Punkte waren wir dir schuldig! @Sven: Dir auch!!!

Nach vier Siegen aus fünf Spielen rangieren wir weiterhin auf Platz zwei. Am Sonntag, 1. November, haben wir endlich unser nächstes Spiel. Um 13 Uhr treffen wir in der Hohen Weide auf den TH Eilbek. Wir eröffnen damit den Heimspieltag! Nach uns spielen die 1. Damen (15 Uhr), die 2. Damen (17 Uhr) sowie die 1. Herren (18.30 Uhr). Kommt alle zahlreich in die Halle, wir brauchen euch!

Spielfilm: 2:2 (5.), 4:5 (10.), 6:7 (15.), 7:10 (20.), 8:13 (25.), 11:15 (30.), 15:16 (35.), 16:17 (40.), 18:19 (45.), 19:21 (50.), 20:25 (55.), 21:30 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – André (1), Ben (2), Fabian (4), Felix H. (1), Flo, Henning (6), Justin, Kim (7), Lars (1), Marco (4), Oli (4)

Achter de Weiden im Hintertreffen

Im ersten Spiel ohne Sven als Trainer haben wir eine wenig überzeugende Leistung auf das Schenefelder Parkett gelegt. Gegen die zuvor ungeschlagene HTS/BW96 Handball  kassierten wir eine saudumme 28:29-Niederlage.

Nach so einem Spiel können einem schonmal die Worte fehlen, daher stakkatoartig die five facts unseres gebrauchten Nachmittags in der Halle Achter de Weiden:

1. Wir führten 50 Minuten lang, teilweise mit vier Toren (21:17, 40.), um am Ende den Kopf zu verlieren und in einer hektischen Schlussphase doch noch mit einem Tor zu verlieren.

2. Heute haben nicht die besseren Handballer gewonnen, sondern das undiszipliniertere Team hat verloren.

3. Ohne unsere Leistungsträger Malte und Fabian fehlte uns die Variabilität im Rückraum.

4. Chresi feierte bei seinem ETV-Debüt seinen ersten Torerfolg.

5. Felix Kuhne verblüffte mit 15 Toren. Dabei erzielte er zwei, per Punisher-3.0-Definition, lupenreine Hattricks. Bei beiden Hattricks setzte er sogar noch einen vierten Treffer infolge oben drauf. SONDERAPPLAUS!

Nach drei Siegen aus vier Spielen rangieren wir nun auf Platz zwei. Am kommenden Samstag müssen wir erneut auswärts ran. Um 16 Uhr treffen wir im Tegelsbarg auf die SG Hamburg-Nord 4.

Spielfilm: 3:2 (5.), 3:5 (10.), 6:10 (15.), 9:11 (20.), 11:13 (25.), 14:17 (30.), 16:18 (35.), 17:21 (40.), 19:22 (45.), 24:23 (50.), 25:25 (55.), 29:28 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Ben (4), Chresi (1), Felix H. (2), Felix K. (15), Flo, Gerrit (1), Henning (2), Justin, Kim (2), Lars (1), Marco

Mehr als ein Sieg!

Gegen die SG Altona wollten wir es am Sonntagmittag wissen: Mit hohen Erwartungen an uns selbst, aber auch mit dem gesunden Selbstbewusstsein eines Tabellenführers konnten wir unsere Nachbarn am Ende deutlich mit 28:19 in die Schranken weisen. Es war ein Sieg für unseren Trainer Sven, der sein vorerst letztes Spiel an unserer Seitenlinie coachte.

Die SG-Jungs gingen in der ersten Minute mit 1:0 in Führung – und damit gleichzeitig zum letzten Mal in den darauffolgenden 59 Minuten. Über das gesamte Spiel waren wir trotz unserer Rückraumausfälle Fabian und Kirsche auch aus der zweiten Reihe torgefährlich. Insbesondere Gerrit, Malte und Lars drückten dem Spiel ihren Stempel auf und erzielten zusammen 15 unserer am Ende 28 Tore.

Die Altonaer agierten nicht selten unkonzentriert und mit einigen technischen Fehlern in der Offensive. Entscheidend absetzen konnten wir uns bis zur 22. Minute aber trotzdem nicht (10:10). Dann aber schalteten wir vor der Pause einen Gang hoch. Durch eine 5:0-Serie gingen wir verdient mit einer 15:10-Führung in die Kabine.

Svens Halbzeitansprache und auch die Haltung der Mannschaft waren aber keineswegs von dem Gefühl des sicheren Siegs geprägt. Im Gegenteil: Sven impfte uns die volle Konzentration und die nötige Geilheit auf den doppelten Punktgewinn ein. Die Marschroute für die Minuten 30 bis 45 war mehr als klar: nicht nachlassen, voller Einsatz in der Abwehr und Sicherheit bei den Torabschlüssen. Der Plan ging auf – es gelang uns, die langsam aber sich aufgebenden Gäste nicht näher als vier Tore an uns herankommen zu lassen.

Nach Bens Premierentor im ETV-Dress, das ihm neben einer zu spendierenden Kiste Bier auch die Qualifikation für Dänemark 2016 einbrachte, hatte Henning sein zuvor eher blasses Dasein auf der linken Außenbahn satt. Der Teufelskerl erzielte binnen drei Minuten drei Tore zum 28:19-Endstand. Und auch das ist eine Kiste wert, denn letztlich war es ein Hattrick im Sinne des auch an solchen Anlässen stets präsenten Strafenkatalogs („The Punisher 3.0“) – an Henning und den Architekten des Punishers: kann man so machen!

Mit der Schlusssirene war dann leider auch Schluss für unseren Coach Sven, den es handballerisch in Richtung Sachsen-Anhalt zieht. Voller Dankbarkeit für eine lehrreiche und intensive Zeit wünschen wir Dir alles Gute auf Deinen weiteren Wegen – wir hängen uns jetzt erst recht rein!!!

Nach drei Siegen aus drei Spielen und +24 Toren führen wir unsere Bezirksligastaffel weiter souverän an. Am kommenden Sonntag treffen wir um 15 Uhr im Spitzenspiel in Schenefeld auf die HTS/BW96 Handball – neben uns das einzige verlustpunktfreie Team der Liga!

Spielfilm: 2:2 (5.), 5:3 (10.), 7:5 (15.), 8:8 (20.), 11:10 (25.), 15:10 (30.), 17:12 (35.), 18:13 (40.), 19:15 (45.), 21:17 (50.), 23:17 (55.), 28:19 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten, Marc – Andre, Ben (2), Felix H. (1), Flo (2), Gerrit (6), Henning (3), Justin (2), Kim, Lars (3), Malte (6), Marco (2), Oli (1)

Ruhe vor dem Sturm!

Gegen die HG Hamburg-Barmbek feierten wir einen ungefährdeten 32:22-Erfolg. Auch wenn der Sieg höher hätte ausfallen können, gilt unsere Konzentration nun dem ersten Härtetest: Am kommenden Sonntag geht es gegen die SG Altona.

Ein ETV-Akteur, der namentlich nicht genannt werden wollte, fasste das Spiel gegen Barmbek wie folgt zusammen: „Von Beginn an sah es gut aus. Immer wenn wir zweite Welle spielen konnten, haben die gar keine Sonne gesehen. Im gebundenen waren wir nicht so stark. Viel verballert. In der ersten Halbzeit allein ca. fünf bis sechs freie Abschlüsse. Ende der ersten Halbzeit bis Mitte der zweiten wurde unser Halblinker und ich (!!!) weggenommen. Völlig schwachsinnig.“  Und, ne Idee, wer es war?

Nach zwei Siegen aus zwei Spielen und +15 Toren führen wir unsere Bezirksligastaffel nun souverän an. Am Sonntag treffen wir dann um 13.45 Uhr in der Hohen Weide auf die SG Altona – und damit auf unseren Ex-Coach Jens. Seid zahlreich dabei, denn der Sieg gegen Barmbek war nur die Ruhe vor dem Sturm!

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Fabian (4), Flo (5), Gerrit (3), Hauke (3), Justin (4), Kim (1), Malte (4), Marco (1), Thomas (7)

Derbysieger!

Anders als im Vorjahr haben wir den Saisonauftakt erfolgreich gemeistert. Mit zwei Punkten im Gepäck konnten wir die kurze Rückreise nach dem Auswärtsspiel in St. Pauli antreten. Zudem bereitete ein Trio unserem Bierausschuss allen Grund zur Freude und auch die Dänemark-Reiseplanungen kamen ins Rollen... 

Stilbruch, aber egal – wir beginnen mit einem Zitat: „Gib Deinen Ball her, die sind mit einem ja schon überfordert.“ Der Schiedsrichter hatte Ende der zweiten Hälfte die Lacher auf seiner Seite, als er einem kleinen Jungen am Spielfeldrand dessen zuvor ins Spielfeld gekullerten Ball abknöpfte. Von Überforderung zu sprechen, war sicher etwas zu viel des Guten. Aber mit Ruhm haben wir uns in den vorherigen rund 45 Minuten tatsächlich nicht bekleckert. Sei es drum!

Der erste Durchgang begann holprig – 0:3 nach sechs Minuten und unser Fehlstart in die Saison 2015/16 war perfekt. Doch wir behielten die Ruhe. Ein Hattrick von Malte brachte uns den Ausgleich (10.). Nach dem 7:6 durch Kim in der 20. Minute gaben wir die Führung bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand.

Mit André, Gerrit und Lars hatten wir drei Neuzugänge mit an Bord. Und alle drei qualifizierten sich mit ihrem Einsatz nicht nur schon am ersten Spieltag erstmals für die Abschlussfahrt in Dänemark, sondern besorgten dem neugewählten Bierausschuss um Gerrit, Hauke und Kirsche gleich drei „Erstes Tor für den ETV“-Kisten – die Jungs sprangen genau so hoch sie mussten und trafen je einmal. Unser vierter Sommer-Transfer Justin, der heute noch nicht spielberechtigt war, glänzte neben dem Spielfeld als Obstwart (für Dänemark reicht das aber natürlich noch nicht!!!).

Nun haben wir zwei Wochen Pause bis zur nächsten Partie. Am Sonntag, 27. September, empfangen wir die HG Hamburg-Barmbek zur Prime-time um 12 Uhr in der Halle Hohe Weide.

Spielfilm: 2:0 (5.), 3:3 (10.), 4:4 (15.), 6:6 (20.), 6:8 (25.), 6:10 (30.), 6:13 (35.), 9:15 (40.), 11:17 (45.), 15:18 (50.), 16:23 (55.), 20:25 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph (31.-60.), Thorsten (1.-30.) – André (1), Fabian (3), Felix H. (1), Flo (4), Gerrit (1), Henning, Kim (3), Lars (1), Malte (8), Marco (2)

Gar nix los!

Gar nix los. So lautet das ernüchternde Fazit unserer drei glanzlosen Auftritte beim BS Sport-Cup am vergangenen Samstag in Ahrensburg. Doch da man bekanntlich besonders aus Fehlern lernen kann, hat sich die Reise in den Hamburger Nordosten trotzdem für uns gelohnt. 

Gegen TSV Uetersen hagelte es gleich zu Beginn eine deftige 13:22-Pleite. Allerdings kassierten wir weniger aufgrund der raffinierten Spielweise der Schleswig-Holsteiner so viele Gegentore binnen der 30 Spielminuten, sondern vielmehr, weil unser Rückzugsverhalten miserabel war. Uetersen machte es gut und schenkte uns zahlreiche Gegenstöße ein.

Im zweiten Spiel trafen wir auf HT Norderstedt – wie der TSV Uetersen ein Landesligist. Durch ein 12:15 gingen wir zwar wieder als Verlierer vom Platz, allerdings konnten wir das Spiel deutlich enger gestalten. Insbesondere eine schlechte Chancenverwertung war das Zünglein an der Waage: Im Nachgang an das Match zählten wir in der Analyse mit Sven rund 25 Torchancen binnen der 30 Minuten. Eine Quote von unter 50 Prozent reicht gegen ein höherklassiges Team eben einfach nicht aus, um als Sieger vom Platz zu gehen. Und hier werden wir ansetzen und an uns arbeiten.

Das dritte, für den Turnierverlauf belanglose Spiel gegen TSV Ellerbek verloren wir hauchdünn. Bei beiden Teams war die Luft merklich raus – schließlich ging es um gar nichts mehr. Am Ende merkten wir auch, dass wir nicht in absoluter Bestbesetzung angetreten waren. So vermissten wir Fabian schmerzlich im Rückraum sowie Hauke und René als Stabilisatoren in der Abwehr. Dass sowohl Christoph als auch Thorsten als unsere etatmäßigen Torhüter nicht mit an Bord waren, kommt noch hinzu. Immerhin konnten wir dank Andrés Sensationsakquise um 1:29 Uhr der Vornacht Daniel aus dem Hut zaubern und zwischen die Pfosten stellen – danke noch einmal für die kurzfristige Aushilfe!

Am Ende bleibt festzuhalten, dass wir noch einmal deutlich auf unsere Schwächen hingewiesen wurden, die wir nun in der verbleibenden Trainingswoche ausmerzen wollen und werden. Am Sonntag werden wir dann bestens gewappnet in den Saisonauftakt beim FC St. Pauli gehen. Insofern gilt auch diesmal: Ist doch gar nix los!

Zwischen Hoher Weide und Grünem Jäger

Nach dem erfolgreichen Test gegen die SG Altona in der Woche wurde am Samstagabend die nächste Testspielhürde aufgelegt. Diesmal hieß der Gegner HTS/BW96 (Halstenbek/Schenefeld), also ein klassenhöherer Landesligist. Da wir aus privaten und/oder beruflichen Gründen nur mit einer Rumpftruppe in der Halle an der Hohen Weide auflaufen konnten, hatten wir unsere liebe Müh und Not, während der drei mal zwanzig Minuten Entlastung und vor allem Abwechslung auf die Platte zu bringen. Insbesondere haperte es heute etwas an der Chancenverwertung.

Am Ende kassierten wir eine 30:34-Niederlage. Das Ergebnis war in diesem Fall aber ohnehin zweitrangig. Vielmehr hat uns der Test gezeigt, dass wir vor allem noch daran arbeiten müssen, die nötige Konsequenz und Kontinuität in unser Spiel zu bekommen. Beim anschließenden Grillen und einer Grüner-Jäger-Session mit den 2. Damen haben wir dagegen nichts anbrennen lassen... ;-)

Am kommenden Samstag werden wir uns beim BS Sport-Cup in Ahrensburg erneut aufreiben, um danach bestens präpariert in die Saison zu starten! Die Vorrundengegner in Ahrensburg heißen HT Norderstedt, SC Union Oldesloe, TSV Ellerbek und TSV Uetersen.

Voll im Soll!

Ziemlich genau vier Monate ist sie her, die Schmach von Wilhelmsburg. Doch mit frischem Wind im Kader sind wir bereit wie nie für neue Taten! Ein Beispiel? Der Hummelpokal 2015.

In der Vorrunde warteten mit SG Bergedorf/VM 2, dem TSV Uetersen 1 und der SG BSV/HSV 1 drei schwer einschätzbare Mannschaften auf uns. In der ersten Partie räumten wir den Bezirksliga-Kontrahenten Bergedorf problemlos mit 11:4 aus dem Weg.

Die echten Nagelproben warteten dann mit Uetersen und BSV/HSV auf uns: Beide Teams treten in dieser Saison – im Gegensatz zu uns – in der Landesliga an. Doch beide höherklassigen Mannschaften hatten keine Chance gegen uns Bezirksligisten. Nichtsdestotrotz trieb uns eine Frage um: Sollen wir jetzt lachen oder weinen? Lachen, weil wir offenbar in einer guten Frühform sind und es mit Landesligisten aufnehmen können. Weinen, weil wir trotz Landesliga-Format nach der hauchdünn verpassten Relegation im April ein weiteres Jahr in der Bezirksliga versauern müssen.

Wir lachen! Denn wir haben wieder richtig Spaß auf der Platte. Mit André, Justin und Lars haben wir vielversprechende Neuzugänge in unser Team integrieren können. Insbesondere unsere Abwehr ist dadurch im Mittelblock massiver geworden, während der Angriff an Variabilität im Rückraum gewonnen hat.

Nach drei Siegen in der Vorrunde des Hummelpokals ging uns dann am Ende aber doch etwas die Puste aus. Gegen die HG Hamburg-Barmbek, ein ambitionierter Landesligist, zogen wir im K.o.-Match um den Halbfinaleinzug mit 5:7 den Kürzeren. Keine Entschuldigung, aber der Ansatz einer Erklärung für die Pleite ist die Tatsache, dass wir nur fünf Minuten Pause nach unserem letzten Gruppenspiel gegen Uetersen hatten, um Kraft für das schwerste Spiel des Tages zu tanken. Zumal die erholten Barmbeker mit sieben Auswechselspielern angerückt waren, während uns nur ein Feldspieler zum Tauschen zur Verfügung stand. Schwamm drüber.

Pflichtsieg in Altona

Schon am Dienstagabend hatten wir die Möglichkeit, uns zu rehabilitieren. Im Testspiel wartete die SG Altona. Extra-Motivation durch die Barmbek-Niederlage brauchten wir aber eigentlich gar nicht, schließlich kam es zum Duell mit unserem Ex-Coach Jens. Am Ende siegten wir standesgemäß, aber unspektakulär mit 34:30 (10:13). Also lachen wir weiter! Und die Schmach von Wilhelmsburg? Ist längst vergessen!

Mit leeren Händen in den Fängen der Bezirksliga

Kistenweise Bier, flaschenweise Prosecco und ein Schokokuchen mit der Glasur „ungeschlagen 2015“ erwarteten uns nach Spielende in Wilhelmsburg. Nur leider blieb der Grund zum Feiern aus...

Die richtigen Worte sind auch 24 Stunden nach der extrem knappen 31:33 (19:17)-Niederlage gegen den Barmstedter MTV 2 nur schwer zu finden. Zu dominierend war das positive Gefühl vor der Partie, zu groß der Glaube an das eigene Leistungsvermögen. Immerhin reisten wir mit dem Selbstbewusstsein von zehn Siegen infolge zum Aufstiegs-Showdown in die Dratelnstraße. 2015 gingen wir bis dato nach jeder Partie als Gewinner vom Platz.

Unser Gegner, der Barmstedter MTV 2, setzte sich im Halbfinale locker mit 33:26 gegen den TV Billstedt durch. Wir wussten also, was uns erwarten würde. Die Tatsache, dass unser Halbfinale aufgrund der kurzfristigen Absage des Niendorfer TSV nicht zustande kam, spielte uns ebenfalls in die Karten.

Und wir kamen dementsprechend gut ins Spiel. Es dauerte nicht lange, ehe Henning mit einem Treffer von außen zum 1:0 einnetzte. In der Folge hatten wir das Spiel fest im Griff. Während die Schusterstädter mit unserer 4:2-Deckungsformation so ihre Mühen hatten, konnten wir vorne mit leichten Treffern und schnörkellosen Angriffen überzeugen. Nach 15 Minuten führten wir mit 9:5. Danach kam auch der BMTV ins Rollen. Allen voran der bullige Rückraumstratege Torsten Krause drückte dem Barmstedter Spiel mit sieben Treffern in der ersten Hälfte seinen Stempel auf. Zur Pause stand es 19:17 – nur noch 30 Minuten trennten uns von dem Aufstieg in die Landesliga...

Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein jederzeit sehr umkämpftes aber dafür auch sehr faires Duell auf Augenhöhe. Nutznießer waren vor allem die zahlreichen Fans, die einen echt spannenden Handballkrimi zu sehen bekamen. In der 56. Minuten stand es 31:31, das Spiel war auf des Messers Schneide. Doch letztendlich hatte der BMTV das glücklichere Ende für sich und machte die beiden entscheidenden Tore des Spiels, während wir im Angriff nichts Zählbares mehr zustande bringen konnten.

Mit Ertönen des Abpfiffes stand uns der Frust ins Gesicht geschrieben. Unser Motto „ungeschlagen 2015“ war an Ort und Stelle in 1000 Fetzen zerrissen, der zuvor gelebte Traum des direkten Wiederaufstiegs wie eine Seifenblase zerplatzt. Und so schlichen wir dem geilen Publikum applaudierend entgegen enttäuscht in Richtung Tribüne. Auf uns wartete kistenweise Bier, flaschenweise Prosecco und ein Schokokuchen mit der Glasur „ungeschlagen 2015“. Als erste erkannte Felix’ bessere Hälfte den Ernst der Lage. Die Kuchenspenderin kratzte kurzum das „un“ von Ihrem Werk und fand in Windeseile Abnehmer.

In der Zwischenzeit leerten sich die ersten Biere und mehrten sich die positiven Erinnerungen an eine aufreibende Spielzeit. Mit Ollis wahren Worte wollen wir uns ambitioniert zur Abschlussfahrt nach Dänemark verabschieden: „Trotz des heutigen Tages: Danke Trainer für eine großartige Saison. Nächstes Jahr Platz1!!!“

Spielfilm: 3:3 (5.), 6:5 (10.), 9:5 (15.), 10:9 (20.), 13:13 (25.), 19:17 (30.), 20:20 (35.), 24:23 (40.), 26:28 (45.), 27:29 (50.), 30:31 (55.), 31:33 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Alex (3), Fabian (4), Felix K., Hauke (4), Henning (6), Jonas, Kim (2), Malte (4), Marco (5), Oli, Ralf, Rene (3)

Schön war das nicht... ist uns aber egal!

Vor den Augen unserer zwei mitgereisten Fans haben wir uns am Sonntagabend in Norderstedt ganz schön einen abgebrochen. Doch am Ende konnten wir auch trotz eines schwachen Auftritts zwei Punkte einsacken – was wiederum eine sehr angenehme Erkenntnis ist. Jetzt haben wir die Aufstiegsrelegation im Fokus... 

Es lief in unserem Spiel wenig bis gar nichts gut. Zwei schmutzige Dreher von Henning und einige tolle Taten von Thorsten waren das einzig Nennenswerte im ersten Durchgang.

Auch nach der Pause wollten wir nicht so recht in Wallung kommen. Mit nur einem Auswechselspieler angereist, hatten wir allerdings keine Alternativen zum Tauschen. Schwamm drüber, auch ein 21:20-Erfolg bringt zwei Punkte! Was bleibt: Wir sind ungeschlagen im Jahr 2015! Das hat doch was! In allen neun Spielen nach dem Jahreswechsel gingen wir als Sieger vom Platz. Nimmt man die letzte Begegnung aus dem Jahr 2014 hinzu, sind wir sogar zehn Partien in Folge siegreich.

Am Wochenende 25./26. April nehmen wir als Zweitplatzierter der Bezirksliga Gruppe 3 an den Aufstiegsspielen zur Landesliga teil. Bis dahin werden wir uns im Training kräftig ins Zeug legen, um letztlich den Landesliga-Aufstieg im Nachsitzen doch noch klarzumachen.

Spielfilm: 4:2 (5.), 5:4 (10.), 5:7 (15.), 5:10 (20.), 8:10 (25.), 10:12 (30.), 12:13 (35.), 12:16 (40.), 15:19 (45.), 15:20 (50.), 19:21 (55.), 20:21 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Alex (3), Fabian (3), Felix H. (2), Felix K. (2), Henning (4), Malte (5), Marco (2)

Schützenfest mit Sonderapplaus 14.3.15

Nach dem zähen 23:21-Hinspielerfolg gegen die HG Wandsbek-Jenfeld 81/HTBU 2005 konnten wir die Ost-Hamburger am Samstagabend klarer in die Schranken weisen. Fabian und Oli verdienten sich beim 42:23 (21:11) einen Sonderapplaus für ihre kuriosen Treffer.

Die 40-Tore-Marke geknackt, eine tolle Mannschaftsleistung hingelegt und weiterhin ungeschlagen im Jahr 2015: Der souveräne 42:23-Sieg in Wandsbek war ein Zeugnis unseres aktuellen Selbstbewusstseins, mit dem wir den zweiten Platz in der Bezirksliga zementieren konnten. Die Zutaten für das Erfolgsrezept waren diesmal eine 100-Prozentquote von den beiden Außenpositionen und zusammen 29 Tore unserer fünf Rückraumschützen.

In der Schlussphase sorgten Fabian und Olli noch für ungläubiges Kopfschütteln: Erst wuchtete Oli in der 52. Minute einen Wurf aus dem Rückraum ins Tor. Kurz darauf versenkte Fabian den Ball nach einem Fauxpas des Wandsbeker Keepers aus 25 Metern im gegnerischen Kasten (57.). Die beiden Sensationstore lassen Hennings 30. Treffer des Spiels zur unwichtigen Randnotiz verkommen, er hat es auf dem Spielfeld ohnehin als einziger nicht gecheckt.

Wir sind sowohl mit den zwei Punkten als auch mit der Art und Weise sehr zufrieden. Nun wollen wir peu à peu den Fokus auf die Aufstiegsrelegation richten, die am Wochenende 24./25. April stattfinden wird. Insofern wartet in den kommenden Wochen harte Trainingsarbeit auf uns. Wir werden alles dafür tun, die theoretische Möglichkeit des Aufstiegs in die Landesliga dann eventuell im Nachsitzen noch klarzumachen.

Am Sonntag, 29.3., empfängt uns aber erstmal das HT Norderstedt zum letzten Spiel der Saison. Dort wollen wir zum zehnten Mal infolge gewinnen und damit ungeschlagen im Jahr 2015 bleiben.

Spielfilm: 1:2 (5.), 2:5 (10.), 4:12 (15.), 5:13 (20.), 9:17 (25.), 11:21 (30.), 12:26 (35.), 13:30 (40.), 17:33 (45.), 21:35 (50.), 21:39 (55.), 23:42 (60.)

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten – Fabian (9), Felix H. (3), Felix K. (2), Henning (6), Jonas (4), Malte (8), Marco (5), Oli (3), Ralf (2)

Endstation Eimsbüttel 28.2.15

Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TuS Aumühle-Wohltorf spielten wir uns zwischenzeitlich in einen Rausch. Nach einer Neun-Tore-Führung zur Halbzeit gewannen wir in einem kampfbetonten Spiel am Ende mit 24:21. So konnten wir uns zumindest ein bisschen für die 19:30-Pleite aus dem Hinspiel rehabilitieren.

Der Zwischenstand nach fünf Minuten deutete auf ein enges Spiel hin. Nach nervösem Beginn mit einigen technischen Fehlern auf beiden Seiten stand es nur 1:1. Nach zehn Minuten war die Partie beim 5:2 durch Marco immer noch ausgeglichen. Doch im Nachhinein lässt sich schlau konstatieren, dass der Drops zu diesem Zeitpunkt schon gelutscht war. Denn: Der TuS Aumühle-Wohltorf kam in den darauffolgenden 50 Spielminuten nicht näher als drei Tore an uns heran. Bäm!

Wir übernahmen für den Rest der ersten Spielhälfte komplett das Ruder im ausverkauften Schlachtschiff am Brehmweg. Lautstark angepeitscht von unseren „unabsteigbaren“ zweiten Herren (Glückwunsch zum Klassenerhalt, Jungs!), spielten wir uns in eine wahre Welle der Begeisterung. Thorsten stand dabei immer wieder wie ein Fels in der Brandung und hielt uns mit tollen Paraden im Spiel. Vor allem bei den Siebenmetern der Gäste nahm er den TuS-Schützen jeglichen Wind aus den Segeln. Und vorne fluteten wir das gegnerische Tor! Das Halbzeitergebnis von 16:7 war mehr als deutlich, aber ebenso gefährlich. Wir wussten: Den Aumühlern steht das Wasser bis zum Hals, sie würden gut gerüstet und motiviert aus den Kabinen kommen...

Die zweite Hälfte begann allerdings exakt genauso wie die erste. Nach fünf Minuten gelang beiden Teams erneut jeweils nur ein Treffer. Aussichtsreiche Möglichkeiten wurden liegengelassen – sowohl uns als auch den Gästen war die Anspannung zwischenzeitlich ins Gesicht geschrieben. Je länger das Spiel dauerte, desto höher wurden aufgrund des dicken Halbzeitpolsters unsere Siegchancen. Am Ende kämpften wir mit allen legalen Mitteln, die der Handballsport bietet, um den wichtigen Prestigeerfolg gegen die zuvor ungeschlagenen Aumühler Aufsteiger einzutüten. Endstation Eimsbüttel!

Heute konnten wir endlich mal wieder so richtig zeigen, was in uns steckt. Und ein großes Lob haben sich zu guter Letzt auch die jederzeit robusten, aber stets auch sehr fairen Aumühler verdient. Einziger Makel: Sie und nicht wir steigen in der kommenden als Erstplatzierter in die Landesliga auf. Wer 14 Spiele am Stück souverän gewinnt, hat das aber auch verdient.

Die Partie gegen Aumühle war zugleich unser letztes Heimspiel der Saison. Auf uns warten nun noch zwei Aufgaben in fremder Halle: Am Samstag, 14.3., müssen wir bei der HG Wandsbek ran, zwei Wochen drauf empfängt uns das HT Norderstedt zum letzten Spiel der Saison.

Spielfilm: 1:1 (5.), 5:2 (10.), 9:4 (15.), 11:5 (20.), 13:6 (25.), 16:7 (30.), 16:8 (35.), 18:10 (40.), 19:14 (45.), 21:15 (50.), 23:17 (55.), 24:21 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Fabian (5), Felix H. (4), Felix K. (5), Flo, Frank, Hauke, Henning (2), Jonas (1), Malte (2), Marco (4), René (1)

Eine Faust für ein Halleluja 21.2.15

Mit einem 28:22-Sieg über den Walddörfer SV konnten wir unseren zweiten Tabellenplatz weiter festigen. Es war allerdings keine Sensationsleistung – außer von Olli, der mit einer 100-Prozent-Quote vom Punkt aufhorchen ließ...

Nach sechs Minuten waren wir alle ganz entspannt. Es stand 3:0 für uns, die gewünschte Revanche nach dem verkorksten Hinspiel schien ihren Lauf zu nehmen. Doch dann flachte die anfängliche Euphorie langsam aber sicher ab. Gegen die spielerisch limitierte Walddörfer-Mannschaft leisteten wir uns eine viel zu unkreative Offensivleistung. Anstatt unsere Angriffe konzentriert zu Ende zu spielen, schlossen wir häufig sehr früh aus schlechten Positionen ab. Entsprechend war das Spiel in der ersten Hälfte ausgeglichen, mit einer 12:10-Führung ging es in die Kabine. Immerhin.

Im zweiten Durchgang sorgten wir dann zumindest mal für klare Verhältnisse. Nach 35 Minuten und einer 5:1-Serie stand es 17:11 für uns und allen dürfte jetzt klar gewesen sein, dass wir das Spiel nicht mehr aus der Hand geben würden. Vielleicht waren diese gefühlte Sicherheit und eine etwas zu große Portion Selbstgefälligkeit dann auch die Gründe dafür, dass wir nicht unseren besten Handball auf die Platte brachten. Näher als auf drei Tore (23:20, 51. Minute) kam der WSV aber nicht heran.

Der Motor unseres Spiels hieß am Samstagabend Malte. Sieben seiner elf Tore erzielte er in der zweiten Hälfte. Auch nach der Partie lief unser Ex-Youngster zu Höchstform auf und war weiter auf Angriff getrimmt. Details über die nächtlichen Aktivitäten können mit Malte sicher im persönlichen Gespräch erörtert werden.

Ein weiteres Glanzlicht auf dem Spielfeld war Olli, der unmittelbar vor der Partie seinen temporären Rücktritt aus dem unbezahlten Handball verkündete. Das Gefecht mit dem Walddörfer SV war also vorerst der letzte Einsatz unseres einzigen Linkshänders im ETV-Dress. Und Olli verabschiedete sich mit einem Ausrufezeichen: In der 58. Minute nämlich musste er Svens Anweisung Folge leisten und zu einem fälligen Siebenmeter antreten (@Olli, war der vermutlich letzte Siebenmeter Deiner Karriere eigentlich auch der erste???).

Wie dem auch sei, Olli verlud den bis dahin sehr gut haltenden Walddörfer Keeper bravourös und verwandelte eiskalt. Als das Geschoss unten links im Gehäuse einschlug, gab es kein Halten mehr. Auf dem Rückweg in die Abwehr holte Olli nach drei Monaten sogar endlich mal wieder die Von-Quast-Faust zum Jubel aus der Tasche. Letztmals hatte ihn am 9. November 2014 ein gelungener Heber über Marc beim Aufwärmen in Alstertal dazu veranlasst. Olli, das wird uns fehlen!

Am kommenden Samstag treffen wir im Spitzenspiel auf den TuS Aumühle-Wohltorf. Anwurf ist um 17 Uhr im Brehmweg. Im Hinspiel kassierten wir unsere bis dato letzte Niederlage, Anfang Dezember waren wir mit 19:30 klar unterlegen. Mal sehen, was diesmal möglich ist!

Spielfilm: 0:2 (5.), 4:4 (10.), 5:5 (15.), 7:6 (20.), 8:9 (25.), 10:12 (30.), 11:17 (35.), 14:20 (40.), 16:20 (45.), 19:22 (50.), 21:27 (55.), 22:28 (60.)

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten – Alex (3), Felix H. (4), Felix K. (2), Flo, Hauke (1), Henning (1), Jonas (2), Malte (11), Marco (2), Olli (2)

Zwei Büttel, ein Sieger 14.2.15

Gegen das Team Hoisbüttel/Bergstedt (THB) fuhren wir am Samstagabend ohne zu glänzen zwei verdiente Punkte ein. Auch mit einer absoluten Rumpftruppe fiel ein weiteres Mal die 30-Tore-Marke und Hauke bescherte sich selbst ein süßes Geschenk zum Valentinstag...

Auf dem Papier stand schon vor dem Anwurf der Sieger fest: Zweiter gegen Letzter, Eimsbüttel gegen Hoisbüttel. Doch die Gäste machten uns das Leben etwas schwerer als erhofft. Die gesamte erste Hälfte waren wir viel mit uns selbst beschäftigt und fanden nicht so richtig zu unserem Spiel. 17 geworfene Tore zur Pause waren angesichts der nicht besonders zwingenden Spielweise aber trotzdem völlig okay. Das THB machte das Beste aus seinen Möglichkeiten, handballerisch eher unkonventionell und wenig furchteinflößend. Wir wussten: Wenn wir in der zweiten Hälfte wieder 17 Tore werfen, konnte absolut nichts anbrennen gegen das Schlusslicht.

Die Gewissheit, das Spiel über die Offensive jederzeit steuern zu können, war beruhigend. Besonders vor dem Hintergrund, dass wir nicht unbedingt in Topbesetzung aufgelaufen waren. Kein Kreisläufer, ohne Rückraumwumme Fabian und auf der Ersatzbank waren auch noch einige Plätze frei. Mit Hauke und Jannik waren gerade mal zwei Auswechselspieler am Start. Beide standen in dieser Saison noch keine einzige Minute mit uns auf der Platte. Jannik, der kurzerhand während des Aufwärmens von Sven akquiriert worden war, führte sich mit seinem Treffer zum 23:17 (41.) auch gleich gut ein. Genauso wie Jonas, der bei seinem Debüt drei Treffer zum 33:26-Sieg beisteuerte.

Noch bemerkenswerter war aber der Auftritt von Hauke. Unser Routinier (!) absolvierte sein erstes Match nach dem Kreuzbandriss Ende 2013 – welcome back! Und Hauke machte seine Sache in der Abwehr richtig gut. Im Angriff durfte er dagegen noch nicht mitmischen, was ihn offenbar wurmte. Zwei Minuten vor dem Spielende fischte sich Hauke einen Querpass des THB und hängte beim Gegenstoß die zum Teil noch viel älteren Gäste souverän ab. Vorne ließ er dem Gäste-Keeper dann keine Chance – alle zehn Zuschauer waren komplett aus dem Häuschen, die Halle stand Kopf!

Während Hauke nach der Partie nicht nur glücklich über seinen Treffer, sondern auch erleichtert über die damit einhergehende Qualifikation für die Abschlussfahrt nach Dänemark sein konnte, grübelte Marco vor sich hin: Schon wieder hatte er das 30. Tor erzielt – geile Kiste!

In der kommenden Woche werden wir eine offene Rechnung begleichen. Am Samstag, 21.2., sind wir um 19.30 Uhr beim Walddörfer SV zu Gast! Das Hinspiel verloren wir extrem unnötig am ersten Spieltag zu Hause mit 23:25...

Spielfilm: 5:4 (5.), 7:6 (10.), 10:7 (15.), 13:12 (20.), 15:12 (25.), 17:15 (30.), 20:16 (35.), 23:17 (40.), 24:20 (45.), 25:21 (50.), 28:24 (55.), 33:26 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Alex (5), Flo (5), Hauke (1), Henning (3), Jannik (1), Jonas (3), Malte (6), Marco (9)

Zwischen Schießbude und Torfabrik 1.2.15

Am Sonntagabend konnten wir gegen den SC Alstertal-Langenhorn unsere Siegesserie im Jahr 2015 fortsetzen. Nach 60 Minuten hieß es 36:33 im Brehmweg.

22 Tore in der ersten Spielhälfte – nicht schlecht! Aber im gleichen Zeitraum 17 Gegentreffer – schlecht! Licht und Schatten haben uns im Prinzip das ganze Spiel über begleitet. Auf der einen Seite haben wir die Alstertaler Gäste jederzeit im Griff gehabt. Und auf der anderen Seite haben wir es trotz Offensivpower nicht hinbekommen, unseren Laden hinten dicht zu halten.

Unsere Abwehr ist verbesserungswürdig. Wir müssen zusehen, dass wir die Anzahl der Gegentore minimieren. Allen voran unterbinden wir zu selten die gegnerischen Angriffe auf Höhe von sieben bis acht Metern – so auch gegen Alstertal. Die Gäste konnten viel zu leicht ihre nicht besonders einfallsreichen Angriffe zu Ende spielen, ohne entscheidend gestört zu werden. Dementsprechend kam auch kein deutlicheres Ergebnis zustande. Alarmierend: Wir haben nach 13 Spieltagen mit 346 Gegentoren die zweitschlechteste Abwehr der Liga. Im Schnitt kassieren wir 26,6 Treffer pro Partie.

Immerhin lagen wir im eigenen Angriff voll im sehr hohen Torschnitt der bisherigen vier Partien im Jahr 2015, in denen wir 144 Treffer erzielten. Das entspricht exakt 36 Toren pro Spiel. Das kann sich durchaus sehen lassen. Zumal wir vor Weihnachten in neun Spielen lediglich 240 mal trafen, was 26,7 Tore pro Partie bedeutete.

In der Saison 2014/15 wandeln wir bis dato irgendwo zwischen Schießbude und Torfabrik!

Wir wissen aber, wo wir ansetzen müssen und werden im Training alles dafür tun, unsere Abwehr zu stabilisieren. Wenn wir allerdings bis zum Ende der Saison jedes Spiel torreich gewinnen sollten, beschweren wir uns ganz sicher nicht. Vielleicht zieht das ja auch mal ein paar mehr Zuschauer zu unseren Spielen... Es lohnt sich! ;-)

In der kommenden Woche haben wir spielfrei. Am Samstag, 14.2., erwarten wir dann um 17.45 Uhr das THB im Brehmweg! Auf geht’s ETV!!!

Spielfilm: 5:2 (5.), 8:5 (10.), 12:8 (15.), 15:10 (20.), 19:13 (25.), 22:17 (30.), 22:19 (35.), 25:21 (40.), 29:24 (45.), 31:27 (50.), 34:30 (55.), 36:33 (60.)

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten – Alex (1), Fabian (11), Felix K. (2), Flo (3), Frank (3), Henning (5), Malte (4), Marco (5), Oli, Rene (2)

„Schöne dreckige Punkte!“ 24.1.15

Stolz waren wir auf unsere Leistung am Samstagabend zwar wahrlich nicht. Doch am Ende heimsten wir mit einem knappen 28:27-Sieg gegen die HG Hamburg-Barmbek zwei Punkte ein.

Rumpelhandball à la Bezirksliga gab es am Samstagabend im Wegenkamp zu sehen – in den Hauptrollen der ETV und die HGHB. Unser Spiel war geprägt von vielen Fehlpässen und Schwächen im Abschluss. Die Spielfreude aus den Vorwochen ließen wir gänzlich vermissen. Elf-Tore-Mann Malte brachte es nach der Partie selbstkritisch auf den Punkt: „Wir waren echt nicht doll heute.“

Zu den Lichtblicken zählte Felix Hoppe, der nach seiner mehrere Wochen dauernden Fußverletzung erstmals in diesem Jahr wieder für uns auf der Platte stand: Ihm gelangen sechs Tore. Das war wichtig, denn in Abwesenheit von u.a. Fabian, Franky, Henning, Rene und Thomas hatten wir nicht sonderlich viele Optionen auf der Bank sitzen...

Umso wichtiger, dass wir trotz unserer schwachen Leistung zwei Punkte holen konnten. Zu Beginn der Saison hätten wir so eine enge Partie eventuell noch aus den Händen gegeben. Am späten Abend fand dann schließlich auch Malte den Strauchelsieg gar nicht mehr so schlimm: „Das waren schöne dreckige Punkte! Nächste Woche wird’s wieder besser.“ Recht hat er!

Am kommenden Sonntag (1.2.) spielen wir um 18 Uhr im Brehmweg gegen den SC Alstertal-Langenhorn und freuen uns wie immer über jeden Zuschauer!

Spielfilm: 2:3 (5.), 3:4 (10.), 5:6 (15.), 8:7 (20.), 11:12 (25.), 14:14 (30.), 16:15 (35.), 18:17 (40.), 20:18 (45.), 24:21 (50.), 28:25 (55.), 28:27 (60.)

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten –Felix K. (1), Felix H. (6), Flo (3), Kim (3), Malte (11), Marco (3), Oli (1)

80 Tore in zwei Spielen 18.1.15

Unsere Partie gegen den Ahrensburger TSV sollte am Ende nur auf dem Papier das Spitzenspiel um den zweiten Platz gewesen sein. Auf dem wie immer unangenehm rutschigen Parkett im Brehmweg gelang uns ein klarer 41:32-Erfolg gegen den Tabellennachbarn aus Stormarn.

Von der ersten Minute an ließen wir keine Zweifel aufkommen, dass wir als Sieger aus der Halle gehen würden. Mit einem Doppelpack eröffnete Kirsche den Torreigen – nach zwei Minuten stand es 2:0. Als er dann sechs Minuten später zum 5:2 erhöhte, reichte es den Ahrensburgern: Sie nahmen Kirsche in Manndeckung. Das war auch aus unserer Sicht die einzig richtige Entscheidung. Denn Kirsche ging aufgrund seines zickenden Knies ohnehin schon äußerst unrund. Nun musste er nicht mehr so viel Aufwand im Angriffsspiel betreiben.

Anstelle von Kirsche übernahm nun die gesamte Mannschaft das Ruder. Immer wieder spielten Marco und Kim Katz’ und Maus mit der ATSV-Abwehr. Hinzu kamen einfache Tore durch Abräumer über die Außenpositionen. Zur Halbzeit konnten wir wie schon in der Vorwoche bei der SG BSV/HSV 21 Tore erzielen. Einzig die Deckungsarbeit war noch einige Male zu unkonzentriert, 16 Gegentore nach 30 Minuten sind zu viel.

Ahrensburg gab sich zwar nie auf, war am Ende aber chancenlos. Das lag hauptsächlich an unserem konsequenten Tempogegenstoßspiel, das wir über 60 Minuten durchzogen.

Gegen die SG BSV/HSV und den ATSV konnten wir in den letzten Spielen zusammengenommen 80 Tore werfen. Am kommenden Samstag wollen wir ab 18 Uhr im Wegenkamp gegen die HG Hamburg-Barmbek beweisen, dass die Torflut mehr als nur ein kurzfristiger Trend ist. Das Hinspiel konnten wir mit 26:20 für uns entscheiden.

Spielfilm: 3:2 (5.), 7:3 (10.), 11:6 (15.), 15:11 (20.), 19:12 (25.), 21:16 (30.), 25:18 (35.), 27:20 (40.), 30:23 (45.), 35:26 (50.), 39:27 (55.), 41:32 (60.)

Für den ETV spielten: Marc, Thorsten – Alex (4), Felix K. (3), Flo (2), Frank (1), Henning (4), Kim (12), Malte (5), Marco (7), Thomas K. (3)

Revanche zum Rückrundenauftakt 10.1.15

Am Samstagabend war es endlich an der Zeit, die offene Rechnung mit der SG BSV/HSV zu begleichen. Der Frust nach der verdienten 23:24-Hinspielniederlage spielte jederzeit mit – und so gelang uns dank einer entschlossenen Leistung auch ohne etatmäßige Kreisläufer und Keeper der höchste Sieg der Saison.

René, Franky, Nils? Unsere drei Kreisläufer waren am Samstagabend allesamt verhindert. Unser Allrounder Kim nahm den undankbaren Job an und netzte immerhin fünf Mal aus ungewohnter Position. Geil! Christoph, Thorsten? Zwei Torhüter sollten doch eigentlich reichen – beide mussten urlaubs- bzw. krankheitsbedingt passen. Egal! Wofür haben wir denn schließlich Marc?! Nach nur einem Training am Freitag stand unser Oldie – ein Bramfelder Zuschauer schätzte ihn auf 50 Jahre (!), wie Hauke von der Bank schadenfroh zu berichten wusste – Gewehr bei Fuß und holte für uns die Kohlen aus dem Feuer. Geil! Tatsächlich hat Marc im Übrigen erst schlanke 44 Lenze auf dem Buckel.

Zum Spiel: Wir waren in der ersten Spielhälfte extrem entschlossen und gaben den Hausherren schnell zu verstehen, dass es für sie heute nichts zu holen gab. Gegen unsere offensive 4:2-Abwehr ließ sich die SG BSV/HSV immer wieder zu Fehlern hinreißen. Unser Umschaltspiel war flott und konsequent. Entsprechend war die 21:12-Pausenführung auch in der Höhe völlig verdient. Zur Erinnerung: Im Hinspiel hatten wir in 60 Minuten gerade einmal 23 Tore erzielt.

Nach dem Wiederanpfiff leisteten wir uns eine unnötige viertelstündige Schwächephase. Die Bramfelder kamen sogar auf 24:26 heran (44.)! Doch wir erholten uns zogen mit einer 4:0-Serie auf 24:30 davon (48.). Um zu erfahren, wer das 30. Tor erzielt hat, sollte sich bei Marco erkundigt werden. Damit war die Partie endgültig durch, doch für uns kein Grund nachzulassen. Ab der 52. Spielminute gelang uns bis zum Ende ein 7:0-Lauf.

Auch wenn die 40 nicht fallen wollte, war es ein überzeugender Auftritt von uns. Malte ist mit seinen zehn Treffern und beidseitigen Pferdeküssen sowie dicker Hand auf die Schulter zu klopfen. Und der erst 44-jährige Marc hat sich durch seinen Auftritt die inoffizielle Qualifikation zur Teilnahme an der Saisonabschlussfahrt im Mai gesichert. Hauke, der nach seinem Kreuzbandrisses immer noch nicht fit ist, wird das zu denken geben...

Am kommenden Sonntag erwarten wir um 18 Uhr den punktgleichen Ahrensburger TSV im Brehmweg. Wer schon vorher Lust auf ETV-Handball hat: Um 15 Uhr spielen unsere zweite Damen gegen Uetersen, ehe um 16.30 Uhr die männliche A-Jugend gegen Osdorf/Lurup um zwei Punkte kämpft. Zuvor finden ab 10 Uhr durchgehend weitere ETV-Jugendspiele im Brehmweg statt.

Spielfilm: 3:4 (5.), 6:7 (10.), 8:10 (15.), 8:15 (20.), 10:19 (25.), 12:21 (30.), 17:24 (35.), 20:25 (40.), 24:27 (45.), 25:31 (50.), 27:34 (55.), 27:39 (60.)

Für den ETV spielten: Marc – Alex (2), Fabian (6), Flo (3), Henning (5), Kim (5), Malte (10), Marco (8), Oli

Zwischen Mickie Krause und Polizeiruf 14.12.14

Am Sonntag haben wir uns mit einem 33:22-Auswärtssieg beim THB Hamburg vernünftig in die Weihnachtspause verabschiedet. Die Szenerie wirkte bei unserer Ankunft in Bergstedt allerdings ziemlich skurril...

Es ist Sonntagabend 18 Uhr, irgendwo im Nirgendwo nordöstlich der Hamburger Stadtgrenze, Bezirksliga-Handball: Zugegeben, es gab heute sicherlich attraktivere sportliche Events. Immerhin verirrten sich zwei weibliche Zuschauer auf der überdimensional groß wirkenden Tribüne am Bültenbarg. Und die Beiden bekamen beim Aufwärmen genau wie alle Spieler ganz schön was zu hören – im musikalischen Sinne: Denn von Mickie Krause bis Martin Garrix dröhnte eine breite Palette an interessanten Titeln durch die Hallenanlage der Hausherren. Respekt!

Nachdem die angesetzten Schiedsrichter des SC Alstertal-Langenhorn unentschuldigt fehlten und kurzfristig ein Ersatzreferee aufgetrieben aufgetrieben werden konnte, begann das anschließende Spiel pünktlich um 18 Uhr. Sehr zur Freude des Zeitnehmers, der sich unmittelbar vor dem Anwurf noch einmal zu Wort gemeldet hatte: „Lasst uns anfangen, ich will zum Tatort zu Hause sein“, haute er freundlich aber bestimmt raus. Doch was zu diesem Zeitpunkt wohl keiner in der Halle wusste, wird um 20.15 Uhr für ein Seufzen auf der Couch gesorgt haben: In der ARD lief ausgerechnet an diesem Sonntag ein Polizeiruf 110. Spannend ist es ja vielleicht trotzdem geworden.

Warum das lange textliche Vorspiel? Ganz einfach: Die eigentliche Partie zwischen Mickie Krause und Polizeiruf war das absolute Gegenteil von spannend. Schnell waren die Rollen verteilt: Das Team Hoisbüttel/Bergstedt versuchte extrem langsam zu spielen und konnte im Angriff nur selten mit überraschenden Aktionen glänzen. Wir konzentrierten uns auf leichte und schnelle Tore, die fast immer ohne besondere Gegenwehr der Gastgeber möglich waren. Der THB-Keeper allerdings sorgte mit einigen Paraden dafür, dass wir am Ende ein äußerst faires Spiel „nur“ mit 33:22 gewannen.

Dank einer Pleite des Ahrensburger TSV in Alstertal überwintern wir nun sogar doch noch auf dem zweiten Tabellenplatz. Sechs Minuspunkte sind uns allerdings vier zu viel. In der Rückrunde geben wir deshalb noch einmal richtig Gas!

Spielfilm: 3:2 (5.), 4:6 (10.), 5:7 (15.), 7:11 (20.), 9:14 (25.), 10:17 (30.), 12:20 (35.), 14:23 (40.), 17:25 (45.), 19:28 (50.), 21:31 (55.), 22:33 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph – Alex (3), Felix H. (6), Felix K. (3), Flo (7), Frank, Henning (1), Kim (3), Malte (4), Marco (6)

Erste Auswärtspleite beim Tabellenführer 6.12.14

Beim TuS Aumühle-Wohltorf mussten wir unsere erste Niederlage in gegnerischer Halle hinnehmen. Die 19:30-Pleite ging zwar vollkommen in Ordnung, fiel aber vier bis fünf Tore zu hoch aus.

TuS Aumühle-Wohltorf bleibt in unserer Bezirksliga-Staffel weiterhin das Maß der Dinge: Mit 16:0-Punkten überwintert die Truppe aus dem Osten Hamburgs konkurrenzlos an der Tabellenspitze und darf sich zurecht die Krone für die inoffizielle Herbstmeisterschaft aufsetzen.

Auch wir verloren am Samstagabend am Ende deutlich in Aumühle. Jedoch wäre einiges mehr drin gewesen. Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen. Zwischen der 8. und der 22. Minute konnte sich kein Team mit mehr als einem Tor absetzen. Während wir im Angriff viele Chancen ausließen, hielt uns Christoph mit starken Paraden im Spiel. Die guten Torhüterleistungen auf beiden Seiten sind der Grund dafür, weshalb bis  zur Halbzeit insgesamt „nur“ 24 Tore fielen – 14 davon leider für die Hausherren.

In dem bis dato sehr fairen Spiel gab es die ein oder andere interessante Entscheidung des Bergedorfer Unparteiischen. Ein Beispiel: Nach einem bereits zurecht ertönten Siebenmeterpfiff zu unseren Gunsten entschied der Referee sich plötzlich doch noch einmal um und gab zur Verwunderung beider Mannschaften lediglich einen Neunmeter. Er habe es sich eben „anders überlegt“, erklärte der Referee mit ernster Miene an unserer Bank, nachdem wir verwundert aufgestöhnt hatten. Seine Verabschiedung Richtung Spielgeschehen ließ uns dann mit offenen Mündern zurück: „Noch ein Spruch von der Bank und ihr seid dran!“ – hört man in der achten Spielminute auch nicht häufig...

Spielentscheidend war der Schiedsrichter heute aber definitiv nicht. Die Pleite haben wir uns selbst zuzuschreiben, da wir in der zweiten Hälfte zu unkonzentriert zu Werke gingen. Aumühle kam allzu oft über einfache Tore zum Erfolg. Ein einfaches Durchstoßen reichte manchmal schon aus, um uns zu überlisten. Uns fehlte wiederum die Durchschlagskraft im Angriff, um das Spiel enger zu gestalten. Das lag auch daran, dass uns mit Fabian und Malte zwei extrem wichtige Säulen im Rückraum fehlten. Florian rückte dafür von Linksaußen in den rechten Rückraum.

Und auch unser Neuzugang Alex kam im Rückraum zum Einsatz – insgesamt ein ordentliches Debüt: Er machte nämlich nicht nur sein erstes Spiel im ETV-Trikot, sondern erzielte auch gleich seine ersten Tore für unsere Farben. In Summe macht das genau zwei Kisten, Alex! ;-)

Nach der ersten Auswärtspleite der Saison wollen und werden wir uns in der letzten Hinrundenpartie steigern! Am kommenden Sonntag spielen wir um 18 Uhr beim THB Hamburg.

Spielfilm: 3:1 (5.), 6:5 (10.), 8:6 (15.), 9:8 (20.), 12:9 (25.), 14:10 (30.), 17:11 (35.), 18:12 (40.), 22:14 (45.), 25:15 (50.), 27:19 (55.), 30:19 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Lennard – Alex (3), Felix H. (2), Felix K. (2), Flo (2), Henning (1), Kim (4), Marco (2), Ralf (3)

Furiose zwei Minuten reichen gegen den ATSV 22.11.14

Mit einem 28:26 beim Ahrensburger TSV konnten wir unsere Auswärts-Siegesserie am Samstagabend fortsetzen. Entscheidend für den dritten Erfolg nacheinander in der Fremde war ein Schlussspurt von der 57. bis zur 59. Minute.

Als der ATSV in Überzahl in der 57. Minute das 25:24 erzielte, schrillten bei uns endgültig die Alarmglocken. Es war genau jetzt der richtige Zeitpunkt, den Schalter umzulegen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Tore werfen, Spiel gewinnen.

Gesagt, getan: Fabian wirft postwendend den Ausgleich, ehe Kim nach einem Ballverlust des ATSV im darauffolgenden Angriff alle Gegner stehen lässt, um aus vollem Lauf die 26:25-Führung zu erzielen (58.). Wieder Angriff Ahrensburg. Thorsten hält den Ball mit einem tollen Reflex. Tempogegenstoß. Vorne spielen wir René frei, der vom Kreis zum 27:25 einnetzt (59.). Der ATSV wirft jetzt alles nach vorne – aber den Ball erneut nicht ins Tor! Thorstens Geste sagt alles, er hatte das Ding entschärft und jagt die Kugel sofort zu René. Jetzt passiert erstaunliches: René treibt in der 59. Minute den Gegenstoß an, springt bei neun Metern hoch und macht mit dem 28:25 aus dem Rückraum (!) den Sack zu. Hinterher verrät er, dass bei dem Gewaltwurf noch eine Menge Frust aus der Vorwoche dabei war, als er gegen die SG BSV/HSV den entscheidenden Siebenmeter zum Ausgleich in der letzten Sekunde neben das Tor gesetzt hatte.

Die vorherigen 57 Minuten werden nicht unbedingt als handballerisches Leckerbissen in die Saisongeschichte eingehen. Teilweise wurde auf beiden Seiten „Wilde Sau“ gespielt, nicht zuletzt aufgrund des interessanten Abwehrverhaltens des ATSV. Die Ahrensburger deckten fast die ganze Zeit extrem offensiv und versuchten, Marco und Fabian mit Manndeckungen aus dem Spiel zu nehmen. Und tatsächlich brauchten wir auch bis zur Halbzeitansprache von Sven, um die Deckungsformation der Hausherren als Einladung   für ein einfaches Spiel mit unseren Kreisläufern zu verstehen.

Entscheidend absetzen konnten wir uns in der Folge aber trotzdem nicht. Warum nicht? Wie immer fassen wir uns zu allererst an die eigene Nase: Es war zu viel Unkonzentriertheit in unserem Angriffsspiel, gepaart mit einigen technischen Fehlern. Hinzu kommt, dass Thorsten im Tor bis zur 45. Minute kaum etwas zu fassen bekam. Danach lief er allerdings zu Hochform auf und hielt uns mit zahlreichen Paraden im Spiel. Von der 49. bis zur 55. Minute stand es 24:23 für den ATSV. Die torlose Zeit fühlte sich wie eine halbe Ewigkeit an.

Anders als Thorsten schaffte der Schiedsrichter leider keine Leistungssteigerung im Laufe des Spiels. Die Vielzahl fragwürdiger Pfiffe lässt sich mit zwei Punkten im Gepäck zwar hinterher mit Humor nehmen, doch wirklich witzig waren die Entscheidungen des Unparteiischen aus Barmbek während des Spiels beileibe nicht. Vor allem die viel zu vielen Siebenmeter-Pfiffe wirkten willkürlich und widersprachen so ziemlich jeglicher Theorie aus dem DHB-Regelwerk. Das war schlichtweg schade für das Spiel – nicht mehr und nicht weniger.

Nun blicken wir wieder nach vorn: Unser nächster Gegner ist am 6.12. der TuS Aumühle-Wohltorf. Beim ungeschlagenen Tabellenführer erwartet uns sicher ein heißer Tanz, auf den wir uns schon jetzt freuen!

Spielfilm: 2:2 (5.), 5:4 (10.), 7:7 (15.), 8:10 (20.), 11:12 (25.), 14:14 (30.), 16:15 (35.), 19:18 (40.), 22:21 (45.), 24:23 (50.), 24:24 (55.), 26:28 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Fabian (7), Felix H. (2), Felix K., Flo (3), Henning, Kim (3), Malte (3), Marco (3), Nils, Ralf (1), René (6)

Ein Spiel zum Vergessen 15.11.14

Gegen die SG BSV/HSV haben wir es nicht ansatzweise geschafft, eine normale Leistung abzurufen. Dementsprechend mussten wir uns am Ende mit einer verdienten 23:24-Niederlage begnügen – auch wenn wir in der letzten Sekunde die große Chance zum Ausgleich hatten.

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Die SG BSV/HSV kam immer wieder mit sehr einfachen Mitteln zu Toren gegen unsere viel zu löchrige Verteidigung. Im Angriff konnten wir zudem kein überzeugendes Spiel an den Tag legen. Ohne zündende Ideen blieben wir immer wieder entweder an der robusten Abwehr der Gäste hängen oder scheiterten an dem guten Keeper der SG BSV/HSV.

Besonders bitter für uns, dass wir die letzte Viertelstunde fast durchgehend in Überzahl gespielt haben, jedoch die sieben Zeitstrafen nach der 45. Minute gegen die Gäste nicht zu unseren Gunsten nutzen konnten. Teilweise kassierten wir sogar in doppelter Überzahl Gegentreffer!

Sinnbildlich für den verkorksten Auftritt ist die letzte Aktion des Spiels. Nach einem ausnahmsweise mal vernünftig herausgespielten Angriff konnte Flo nur noch mit einem Foulspiel am Ausgleich gehindert werden – der Schiedsrichter entschied auf sieben Meter! Rene trat an, doch setzte den Ball gar neben das Tor. So blieb es beim 23:24, denn direkt danach ertönte der Schlusspfiff.

Die nächsten beiden Spiele sind für uns richtungsweisend. Erst geht es am 22.11. auswärts gegen den Ahrensburger TSV und danach sind wir am 6.12. zu Gast beim TuS Aumühle-Wohltorf. Beide Teams sind noch verlustpunktfrei vor uns an der Tabellenspitze.

Spielfilm: 1:2 (5.), 2:3 (10.), 5:5 (15.), 9:8 (20.), 9:9 (25.), 11:13 (30.), 13:14 (35.), 14:14 (40.), 15:18 (45.), 17:20 (50.), 21:22 (55.), 23:24 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Felix H. (2), Felix K. (1), Flo (2), Henning (2), Kim (2), Malte (6), Marco (4), Nils, Oli, Ralf (1), Rene (3)

Flucht nach vorn in Langenhorn 9.11.14

Mit einem am Ende deutlichen 35:29-Erfolg konnten wir den SC Alstertal-Langenhorn in die Schranken weisen. Mal ganz abgesehen von der späten Anstoßzeit um 19.30 Uhr an einem Sonntag, war es ein rundum gelungener Abend für den ETV.

Bis zum 13:12-Führungstreffer von SCALA in der 26. Spielminute wähnten sich die Hausherren in dem Glauben, zwei Punkte gegen uns holen zu können. Doch es sollte der letzte Vorsprung der Gastgeber in der bis zur Halbzeit engen Partie bleiben. Kim und Felix sorgten für eine knappe 15:14-Pausenführung.

Als wiederum Kim und Malte direkt nach dem Wiederanpfiff den Vorsprung weiter ausbauten, war uns allen klar, dass hier und heute in der Lüttkoppel nichts mehr anbrennen würde. In einem sehr körperbetonten Spiel ließen wir uns nicht von der teils harten Gangart der Alstertaler aus dem Konzept bringen. Fairerweise muss man an dieser Stelle sagen, dass die Schiedsrichter die ruppige Spielweise auch zuließen und erst in der 54. Minute die erste Zweiminutenstrafe an einen SCALA-Spieler verhängten – viel zu spät!

Wir haben in dieser Partie zwar wieder einige hochprozentige Chancen liegen gelassen, aber bei 35 Auswärtstoren gibt es keinen Grund zum Klagen. Zumal wir ohne auch nur einen unserer vier (!) etatmäßigen Kreisläufer angetreten waren. Der verdiente Erfolg gegen SCALA war für uns der vierte Sieg in Serie!

Zum Schluss noch eine wichtige Notiz für unseren Bierwart Ralf: Der Schütze des 30. Tores heißt....................................................... Malte!!!

Unser nächstes Heimspiel findet am Samstag, 15.11., gegen die SG BSV/HSV statt. Anpfiff ist um 17.15 Uhr in der Halle am Brehmweg.

Spielfilm: 2:5 (5.), 5:7 (10.), 8:9 (15.), 11:10 (20.), 12:12 (25.), 14:15 (30.), 16:19 (35.), 19:21 (40.), 20:25 (45.), 24:29 (50.), 28:32 (55.), 29:35 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Fabian (7 Tore) Felix H., Felix K. (4), Flo (6), Kim (5), Malte (7), Marco (6)

Knappe Kiste gegen Norderstedt 12.10.14

Gegen das HT Norderstedt hieß es Zittern bis zum Ende: Erst im letzten Angriff des Spiels erzielten wir in einem engen Spiel das erlösende 30:29. Über das Siegtor durch Felix konnte sich der Rest der Mannschaft gleich doppelt freuen...

Eigentlich erwischten wir einen Start nach Maß. Schnell stand es 3:0 (4. Minute), dann 6:1 (8.) und wenig später 8:5 (12.). Doch dann war die Herrlichkeit leider schon vorbei. Vor den Augen unserer Legenden Hauke, Marc, Olli und Kirsche holten die Norderstedter Gäste Tor für Tor auf, ehe wir in der 19. Minute sogar erstmals in Rückstand gerieten (9:10).

Von nun an entwickelte sich ein echter Handballkrimi am Sonntagabend, denn unsere anfängliche Leichtigkeit mit einfachen Toren über Linksaußen schien wie verflogen. Das hatte vor allem zwei Gründe: Zum einen fehlte uns die Genauigkeit beim Abschluss. Und zum anderen war unsere Abwehr schlichtweg einfach nicht auf der Höhe. Beim Halbzeitstand von 15:14 ärgerten wir uns entsprechend über die hohe Anzahl an leichten Gegentoren, die zumeist über Einzelaktionen der wendigen HTN-Spieler entstanden waren.

In der zweiten Spielhälfte waren wir weiterhin zu keiner Zeit in der Lage, uns vom HTN abzusetzen. Immer wieder wechselte die Führung hin und her – bis 20 Sekunden vor dem Abpfiff. Sven legte beim Stand von 29:29 die Grüne Karte und wir hatten rund 50 Sekunden Zeit, den letzten – alles entscheidenden – Angriff zu besprechen. Folgendes hatten wir ausgeheckt: Marco holt von der Mitte kommend den Linksaußen Kim und der Ball geht mit viel Druck bis nach Rechtsaußen durch, wo Felix gefälligst abräumt und einnetzt. Hört sich im ersten Moment zwar nicht besonders spektakulär an. War es aber! Denn zuvor hatten wir die gesamte Partie über ohne Rechtsaußen gespielt. Felix war das zum Glück ziemlich egal. Er folgte dem Time-Out-Plan und vollendete zum 30:29-Heimsieg.

Und wer das 30. Tor zum Endstand erzielt, so lautet eine Handballer-Weisheit, der beschert dem Rest der Mannschaft gleich eine doppelte Freude! Denn damit geht die nächste Kiste auf Dich, Felix!

Nun heißt es erstmal Durschschnaufen, denn es sind Herbstferien. Das nächste Heimspiel haben wir am Samstag, 15.11., vor der Brust. Anwurf gegen die SG BSV/HSV ist um 17.15 Uhr in der Halle am Brehmweg. Zuvor spielen wir am 9.11. um 19.30 Uhr auswärts beim SC Alstertal-Langenhorn.

Spielfilm: 4:1 (5.), 7:3 (10.), 8:8 (15.), 9:11 (20.), 12:11 (25.), 15:14 (30.), 17:17 (35.), 19:19 (40.), 21:20 (45.), 22:22 (50.), 27:26 (55.), 30:29 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Fabian (8 Tore) Felix H. (2), Felix K. (1), Flo, Frank (3), Henning (4), Kim (5), Malte (2), Marco (3), Nils, Ralf, Rene (2)

Barmbek, die Zweite 6.10.14

Am Ende fehlten nur fünf Tore für den Pokal-Coup am Montagabend: Nach einer kämpferisch starken und geschlossenen Mannschaftsleistung mussten wir uns der zwei Klassen höher spielenden HG Hamburg-Barmbek 2 geschlagen geben. Erst am vorherigen Wochenende hatten wir in der Meisterschaft gegen die sechste Mannschaft der Barmbeker auswärts deutlich gesiegt – nun hieß es also „Barmbek, die Zweite“.

Über weite Strecken war nicht viel von einem Klassenunterschied zu sehen. Zwar verschliefen wir den Start in die Partie gehörig und lagen nach fünf Minuten bereits mit 1:4 hinten. Doch unbeeindruckt davon fanden wir zurück ins Spiel. In der 16. Minute konnte Rene mit einem Treffer vom Kreis zum 10:10 ausgleichen.

Die Barmbeker hatten uns ganz offensichtlich unterschätzt. Immer wieder zwang unsere gut arbeitende Defensive die Gäste zu Fehlern in ihrem Angriffsspiel. Dabei machte sich die offensive Deckung durch Marco und Malte bezahlt, während Rene und Frank dahinter ein Bollwerk bildeten. Und ging dann doch mal ein Zweikampf verloren, war auf Thorsten Verlass, der mit einer bärenstarken Leistung die Barmbeker teilweise zu verzweifelten Hebern auf oder hinter das Tor zwang.

In der 45. Minute lagen wir nur mit 22:24 zurück. Bis zu diesem Zeitpunkt war es ein sehr ausgeglichenes, faires und von den Schiedsrichtern souverän geführtes Spiel. Danach allerdings schien uns etwas die Puste auszugehen. Kein Wunder, bei der intensiven Arbeit auf dem Platz. Am Ende brachte Barmbek mit einigen Einzelaktionen daher einen letztlich ungefährdeten 36:31-Sieg über die Runden. Doch mit dieser Niederlage können wir angesichts des Spielverlaufs sehr gut leben. Denn es bleibt die Erkenntnis über die eigene Leistungsfähigkeit, auch gegen höherklassige Teams bestehen zu können.

Neben den genannten Spielern und den größtenteils weiblichen Fans aus der ETV-Abteilung soll auch Fabian mit einem Lob bedacht werden: Mit sieben Treffern aus dem Rückraum hat er Treffsicherheit bewiesen. Bereits beim Match in der vergangenen Woche hatte er sechs Mal genetzt. Die Barmbeker scheinen ihm also zu liegen – egal ob die Sechste oder die Zweite.

Schon am Wochenende wollen wir wieder zwei wichtige Meisterschaftspunkte einfahren. Anpfiff gegen HT Norderstedt ist am Sonntagabend um 18.30 Uhr in der Hohen Weide.

Früher in die Halle kommen lohnt sich: Ab 17 Uhr fighten unsere 1. Damen im Stadtteilderby gegen die SG Altona um zwei wichtige Zähler! Der ETV-Heimspieltag beginnt noch früher: 2. Herren (12 Uhr), 4. Damen (13.30 Uhr), 3. Herren (15 Uhr).

Spielfilm: 1:4 (5.), 4:8 (10.), 9:10 (15.), 11:12 (20.), 14:15 (25.), 15:18 (30.), 18:19 (35.), 20:22 (40.), 22:25 (45.), 25:29 (50.), 27:33 (55.), 31:36 (60.)

Für den ETV spielten: Thorsten – Fabian (7 Tore) Felix H. (3), Felix K. (3), Flo, Frank (2), Henning, Kim (2), Malte (4), Marco (5), Nils, Rene (4)

Auswärtssieg mit Rumpftruppe 29.9.14

Das erste Auswärtsspiel stand an. Die Voraussetzungen hätten besser sein können. Angetreten ohne Rechtsaußen konnten wir dennoch dank unserer Debütanten Nils und Fabian acht Spieler in den Spielberichtsbogen eintragen. Brauchen wir unbedingt solche Situationen, um erfolgreich zu sein?

Wir kamen mal so richtig gut aus der Kabine. Im Angriff klappte es und Fabian steuerte gleich mal drei Tore aus dem Rückraum zur 4:0-Führung bei. Vorne trafen wir weiter, auch über den einen oder anderen Gegenstoß. Und andererseits fiel Barmbek wenig ein, unsere aggressive 3:2:1-Abwehr zu überlisten. Beim Stand von 8:1 für uns nahm Barmbek die erste Auszeit und stellte sich dann besser auf uns ein. Ab hier war es dann ein ausgeglichenes Spiel, das mit 15:7 nach 30 Minuten in die Halbzeitpause ging.

Nach einer ausgeglichenen ersten Viertelstunde in der zweiten Hälfte, die immer wieder durch sehr kleinliche Pfiffe vom Schiedsrichter auf beiden Seiten unterbrochen wurde, gelang es uns kurz, uns auf 24:13 abzusetzen. Durch Konzentrationsfehler im Angriff ließen wir danach aber wieder einige Chancen liegen. Auch in der Abwehr waren wir häufig den berühmten Schritt zu spät, so dass es den Barmbekern am Ende gelang, auf sechs Tore zu verkürzen. Ärgerlich zwar, aber angesichts des komfortablen Vorsprungs und der dünn besetzten Bank zu verschmerzen.

Die zweite Halbzeit ging leider verloren, aber dank des guten Starts hatten wir das ganze Spiel über ein sicheres Polster. Vieleicht gelingt uns im nächsten Ligaspiel am 12.10. um 18:30 in der Hohen Weide, gegen  HT Norderstedt dann auch ein überzeugender Heimsieg.

Zuvor steht aber noch das Erstrundenspiel im Pokal gegen die Hamburg-Liga-Auswahl von HG Hamburg-Barmbek 2 an. Anpfiff ist am Montag, 6.10. um 20.30 Uhr in der Gustav-Falke-Straße.

Spielfilm: 0:3 (5.), 1:6 (10.), 2:8 (15.), 4:9 (20.), 5:13 (25.), 7:15 (30.), 8:18 (35.), 11:19 (40.), 13:22 (45.), 14:24 (50.), 16:25 (55.), 20:26 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph – Fabian (6 Tore), Felix H. (1), Kim (11), Malte (3), Marco (2), Nils (1), Rene (2)

Mit dem Kopf durch die Wand(sbeker Abwehr) 24.9.14

Gegen Wandsbek war Wiedergutmachung angesagt. Denn eine Auftaktpleite gegen Walddörfer SV in der Vorwoche hatten wir mal so gar nicht eingeplant. Und tatsächlich hatten wir am Ende die Nase vorn – wenn auch nur knapp.

In einem erneut ausgeglichenen Spiel konnten wir uns bis auf eine 4:1-Führung nach sechs Minuten zwar nicht entscheidend absetzen. Doch jederzeit haben wir an unser Spiel geglaubt und immerhin nur wenige Gegentore zugelassen. Zur Halbzeit stand eine 12:11-Führung. Kleiner Wermutstropfen: Kurz vor dem Pausenpfiff hatten wir uns in einer Auszeit bei 12:10-Führung eingeschworen, noch einen drauf zu legen, um mit einem Dreitorevorsprung in die Kabine zu gehen. Der tollkühne Plan ging nach individuellen Fehlern – erst hinten mit einem einfachen Gegentor, dann vorne mit einem Fehlpass – aber in die Hose. Schwamm drüber.

In der zweiten Hälfte mussten wir uns immer wieder zusammenreißen, das Ruder nicht aus der Hand zu geben. Eine teilweise miserable Wurfausbeute von den Außenpositionen bereitete Kopfschmerzen und machte die Schlussphase zu einer unnötigen Zitterpartie. Zum Glück stand unsere Abwehr mit zunehmender Spieldauer immer fester, sodass die Wandsbeker es schwer hatten, Risse in dem von uns angerührten Beton anzurichten.

Im Angriff hatten wir zwar auch kein Patentrezept parat. Jedoch reichte es am Ende, mit einem größeren Willen zum Erfolg zu kommen. Schließlich bescherte die ohne überbordende Kreativität verlaufende Partie dem Verfasser des Spielberichts immerhin ein Wortspiel für die Überschrift – mit dem Kopf durch die Wand(sbeker Abwehr). Kann man machen. Aber viel lieber hätten wir unsere Gegner überzeugend an die Wand(sbek) gespielt!

Nächste Partie zum Eintragen in den Kalender: Sonntag, 16.30 vs. HG Hamburg-Barmbek, Halle: Alter Teichweg 200

Spielfilm: 3:1 (5.), 5:3 (10.), 7:6 (15.), 9:7 (20.), 11:8 (25.), 12:11 (30.), 14:14 (35.), 17:15 (40.), 17:16 (45.), 19:17 (50.), 21:19 (55.), 23:21 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Felix H. (2 Tore), Felix K. (4), Frank (2), Henning (3), Kim (1), Malte (4), Marco (4), Ralf (2), Thomas S. (1)

 

Hohe Weide, hohe Erwartungen, tiefer Fall 17.9.14

Es war alles angerichtet am ersten ETV-Heimspieltag in der Hohen Weide. Doch die hohen Erwartungen, mit denen wir ins Spiel gegen Walddörfer SV gingen, erhielten einen herben Dämpfer: So behielten die keineswegs überlegenen Gäste in einem engen Spiel nach sechzig Minuten knapp die Oberhand.

Fassungslos starrten wir nach dem Abpfiff Löcher in den Hallenboden. 23:25 war auf der Anzeigetafel klar und deutlich zu lesen. Dabei hatten wir doch felsenfest mit einem Sieg gerechnet, wie konnte das passieren?!

Mitleid ist hier absolut fehl am Platz! Auch wenn das „wie“ unserer Pleite absolut bedenklich war. Kraut und Rüben haben wir uns teilweise zusammengeworfen. Hier zwei linke Hände beim Fangen, da ein Schrittfehler im eins gegen eins. Unser Glück, dass die Walddörfer Jungs ihrerseits auf einem insgesamt sehr niedrigen Niveau nichts Weltbewegendes dagegenzusetzen hatten. Hüben wie drüben häuften sich in der ersten Hälfte die technischen Fehler, sodass schließlich sogar der Schiedsrichter sich zu einigen fragwürdigen Pfiffen hinreißen ließ. Vielleicht hat er sich auch einfach nur an unser dürftiges Level angepasst.

Der beste Pfiff des Referees war der Halbzeitpfiff. Endlich konnten wir uns in die Kabine zurückziehen, um uns zu sammeln. Noch war im Prinzip zwar gar nichts los, doch mussten wir in allen Mannschaftsteilen zulegen. Insbesondere die fehlende Torgefahr aus dem Rückraum sowie eine schlechte Wurfausbeute der Außen machten uns zu schaffen.

Doch auch die zweite Hälfte sollte keine Verbesserungen bringen. Ein kleiner Trost für die Zuschauer: Wenn es auch eine Mischung aus Krampf und Kampf war, immerhin war das Spiel jederzeit spannend. Und bis zur 55. Minute beim Stand von 20:19 waren wir sogar auf der Siegerstraße unterwegs. Am Ende allerdings fehlten uns die Coolness im Spielaufbau und die Zielstrebigkeit vor dem Tor. Bittere Erkenntnis: Selbst bei einer nur 70-prozentigen Trefferquote hätten wir die Partie wohl deutlich gewonnen. Nach 60 Minuten waren wir dann zum zweiten Mal froh über einen Pfiff des Schiedsrichters – denn das grottenschlechte Spiel war damit endlich vorbei.

Beim anstehenden Heimspiel am kommenden Sonntag, 21.9., 18 Uhr, betreiben wir in der Halle Brehmweg gegen die HG Wandsbek/Jenfeld Wiedergutmachung. Vor uns kämpfen die vierte Damen (Anwurf: 16.30 Uhr) und die zweite Damen (15 Uhr) um Punkte.

Spielfilm: 1:0 (5.), 3:3 (10.), 5:4 (15.), 7:7 (20.), 8:9 (25.), 11:11 (30.), 13:13 (35.), 16:14 (40.), 16:16 (45.), 18:17 (50.), 20:19 (55.), 23:25 (60.)

Für den ETV spielten: Christoph, Thorsten – Felix H. (2 Tore), Felix K. (3), Florian, Frank (1), Henning (3), Kim 2, Malte (3), Marco (4), Ralf (1), René (2), Thomas K. (2)